Stand: 24.07.2026 • 15:08 Uhr

Tagelanger Monsun-Regen sorgt für schwere Überschwemmungen in Indien. Im Norden des Landes sind laut Behördenangaben 50 Menschen gestorben. Nach Medienberichten könnte die Zahl deutlich höher liegen.

Bei Überschwemmungen nach starken Monsunregenfällen sind Behördenangaben zufolge in Indien mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Rund 700.000 Menschen wurden nach den tagelangen Regenfällen im nordostindischen Staat Assam vertrieben. Der Regen führte dazu, dass der Fluss Brahmaputra über die Ufer trat.

Örtliche Medien berichteten hingegen bereits am Mittwoch, dass mehr als 120 Menschen ums Leben gekommen seien. Mit Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutschen habe der Monsun rund um das Gebirge eine Spur der Verwüstung hinterlassen.

Stromausfälle und eingebrochene Verkehrswege