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Management
Junge Frau bei der Arbeit: Unternehmen müssen sich Gedanken zum Thema Berufseinstieg machen. Aber tun sie das auch? Foto: Getty Images (2) Künstliche Intelligenz: Wird es bald keine Einstiegsjobs mehr geben? KI übernimmt Routineaufgaben – und bedroht so besonders Juniorrollen. Unternehmen müssen Einstiegsjobs neu denken. So gehen Otto, EY oder SAP und Wirtschaftsprüfer damit um.
Berlin, Düsseldorf. Im noblen Airport Club am Flughafen Frankfurt haben sich führende Wirtschaftsprüfer zusammengefunden. Sie wollen über die Zukunft der Branche diskutieren. Die Marktforscher von Lünendonk & Hossenfelder haben eingeladen und stellen dort ihre jüngste Umfrage vor.Ein Ergebnis sticht heraus: Zwei Drittel der Prüfungsgesellschaften geben offen zu, dass sie in den nächsten Jahren deutlich weniger Berufseinsteiger brauchen und Juniorjobs abbauen werden.Das wäre ein Wendepunkt für die Branche. Denn Wirtschaftsprüfer stellten bislang jedes Jahr Hunderte Uni-Absolventen ein. Gesellschaften wie PwC, Deloitte, KPMG und EY brauchten viel Nachwuchs für die aufwendige Prüfung von Unternehmensabschlüssen. Zudem herrscht bei den Prüfern eine hohe Fluktuation – viele der Junioren wechseln nach ein paar Jahren von der Beratung in andere Unternehmen.Und nun? Sorgt die KI dafür, dass Unternehmen die jungen Leute nicht mehr im gewohnten Maße brauchen? Und wenn ja, was bedeutet das für ihre zukünftigen Karrierewege? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









