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Exportkontrollen: China setzt Rheinmetall auf Sanktionsliste Als Reaktion auf die EU-Sanktionen belegt das chinesische Handelsministerium 14 europäische Unternehmen mit Exportbeschränkungen, darunter auch den deutschen Rüstungskonzern.
Werkstor von Rheinmetall in Unterlüß: Keine Dual-Use-Güter mehr aus China. Foto: Wolf von Dewitz/dpaPeking, Düsseldorf. Chinesische Unternehmen dürften den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall nicht mehr mit Gütern beliefern, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können. Das gab das Handelsministerium in Peking (Mofcom) am Freitag bekannt.Betroffen sind neben Rheinmetall auch der Beschichtungsspezialist Sindlhauser Materials aus Kempten und die Antraco Chemie-Handelsgesellschaft aus Duisburg. Sie benötigen künftig eine Sondergenehmigung des Handelsministeriums, um Dual-Use-Güter aus China zu beziehen. Zu Dual-Use-Gütern zählt Peking auch die wichtigen Industriemetalle der seltenen Erden.Rüstung Projekt „Firepower“: Rheinmetall verdoppelt Pulverproduktion Die deutschen Rüstungskonzerne arbeiten daran, ihre Abhängigkeit von China zu verringern. Bei seltenen Erden haben die meisten von ihnen jedoch besser vorgesorgt als andere Branchen. So sind die Lager bei Rheinmetall nach Unternehmensangaben für vier bis fünf Jahre gefüllt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












