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Im Wochenendpodcast erinnert sich Andreas Murkudis an seine Kindheit in Dresden. Und erklärt, wo der für ihn schönste Ort Deutschlands liegt.
Andreas Murkudis bringt den Berlinern guten Geschmack bei. © Nynne Henriksen
Zum fünfjährigen Geburtstag von Und was machst du am Wochenende? ist der Unternehmer Andreas Murkudis zu Gast. Er wurde als Kind griechischer Eltern 1961 in Dresden geboren. 1973 verließ seine Familie die DDR und zog nach West-Berlin. Murkudis war Geschäftsführer des Museums der Dinge in Berlin, bevor er sich als Händler für Mode und Design mit einem eigenen Laden selbstständig machte. Seit 2011 sitzt sein längst international bekannter Concept-Store in der Potsdamer Straße, die Süddeutsche Zeitung aus München hat einmal geschrieben, dass »Andreas Murkudis in Berlin das Synonym für guten Geschmack« ist.
Sein Wochenende beginnt meistens schon am Freitagnachmittag zu Hause, nachdem er auf dem Weg in seine Wohnung einkaufen gegangen ist. Im Podcast erzählt Andreas Murkudis die Fluchtgeschichte seiner Eltern, die als Jugendliche aus Griechenland in die DDR kamen. Während des Studiums in Dresden lernten die beiden sich kennen. An den Wochenenden seien sie immer zusammen an der Elbe entlangspaziert, erinnert er sich. Im Westen kam die Familie Murkudis mit zwei Koffern an.






