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Telekommunikation: Premium-Tarife treiben T-Mobile US – doch das Wachstum lahmt Die US-Tochter der Deutschen Telekom verdient mehr als erwartet und hebt die Cashflow-Prognose an. Trotzdem fällt die Aktie: Der Kundenzuwachs verliert an Schwung.
T-Mobile US: Das Wachstum verlangsamt sich. Foto: BloombergSan Francisco. Die US-Tochter der Deutschen Telekom wächst weiter – aber langsamer. T-Mobile US steigerte den Umsatz im zweiten Quartal dieses Jahres um 7,9 Prozent auf 22,79 Milliarden Dollar, etwas weniger als von Analysten erwartet. Der Gewinn legte auf 3,24 Milliarden Dollar zu. Das war deutlich mehr als prognostiziert, obwohl Kosten für die Übernahme des Rivalen US Cellular das Ergebnis belasteten.Das Kundenwachstum ging jedoch deutlich zurück. Netto kamen 277.000 Vertragskonten hinzu, 13 Prozent weniger als vor einem Jahr. Das übertraf zwar knapp die Erwartungen. Für das laufende Quartal stellte das Management aber nur noch 250.000 neue Konten in Aussicht.Als Grund nannte es eine Tarifumstellung, die vorübergehend mehr Kunden zur Kündigung treibe. Die Aktie verlor am Donnerstag rund sechs Prozent – nachdem sie in den Tagen zuvor zeitweise 20 Prozent gewonnen hatte. Im Sog rutschte auch die Aktie der Deutschen Telekom um rund ein Prozent ab. Für Bonn zählt jede Nachricht aus Bellevue: T-Mobile US ist die mit Abstand wichtigste Beteiligung des Konzerns. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










