Was heute wichtig warBrüssel verhängt Strafe von 890 Millionen Euro gegen Google.Die Suchmaschine soll die eigenen Flug- und Shopping-Angebote bevorzugt und App-Entwickler behindert haben. Die EU-Kommission entscheidet: Der Konzern muss zahlen. Das dürfte US-Präsident Trump ärgern, der „Big Tech“ zum Teil des Zollstreits gemacht hat. Zum ArtikelMEINUNG Diese Strafe ist absolut gerechtfertigtHuthis blockieren die nächste Ölroute. Huthi-Rebellen aus Jemen greifen einen saudischen Öltanker an, der durch die Meerenge Bab al-Mandab fahren wollte. Dutzende Schiffe kehrten Richtung Suezkanal um. Damit ist eine weitere wichtige alternative Route zu der Straße von Hormus faktisch blockiert. US-Außenminister Rubio fordert die Huthi auf, die Angriffe zu stoppen. Zum ArtikelLiveblog zu Nahost: Rohöl-Preise steigen auf über 100 US-Dollar pro FassSchiffsverkehr: Nadelöhre des Welthandels: Hier kommt es immer wieder zu KonfliktenPodcast: „Auf den Punkt“Ist Trumps Deal mit Saudi-Arabien der Startschuss für ein atomares Wettrüsten?20 000 Menschen wegen Waldbränden an Atlantikküste in Sicherheit gebracht. Betroffen sind vorwiegend Touristen von zahlreichen Ferienzentren und drei Campingplätzen in der französischen Region Bordeaux. Auch viele Deutsche machen dort Urlaub. Das Feuer hat sich innerhalb eines Tages auf 2400 Hektar ausgebreitet. Italien und Spanien kämpfen ebenfalls mit Waldbränden. Zum ArtikelMEINUNG Auf diese Megabrände ist die Menschheit nicht vorbereitetKlimawandel: Weltweit werden Brände größer, schneller, unberechenbarerWaldbrände: „Unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände": Pauschalreisende können kostenlos stornierenAbgeordnete scheitern in Karlsruhe mit Klage zu altem Heizungsgesetz. Das Bundesverfassungsgericht weist die Klage als unzulässig ab: Gesetze müssen manchmal hektisch verabschiedet werden. Es gebe kein verfassungsrechtliches Tempolimit für Gesetzgebungsverfahren. Allerdings muss den Abgeordneten eine öffentliche Debatte mit Argument und Gegenargument möglich bleiben. Zum ArtikelMEINUNG Zu Recht weigert sich Karlsruhe, irgendwelche Vorgaben zu machenTesla verkauft wieder so viele Autos wie nie. Der Elektroauto-Pionier erlebt nach Musks politischen Eskapaden ein starkes Comeback. In Deutschland verkauft Tesla in der ersten Jahreshälfte so viele Autos wie im gesamten Jahr 2025, vor allem durch Rabatte und die neue E-Auto-Förderung. Musk investiert fast fünf Milliarden Dollar in KI-Technologien für vollautonomes Fahren. Zum ArtikelPolizei verhaftet 675 Männer, weil sie mutmaßlich Kinder gefährden. Nach dem Mord an der elfjährigen Lyhanna ließ Frankreichs Justizminister binnen fünf Wochen 85 000 Akten zu sexueller Gewalt gegen Minderjährige prüfen. Hunderte mutmaßliche Gewalttäter werden vorläufig verhaftet, weil sie unter dringendem Verdacht stehen, tätlich werden zu können. Zum ArtikelWas heute sonst noch wichtig warPharmaindustrie: Trump droht den Generika-Herstellern mit ZöllenGeldpolitik EZB hält Leitzins konstantKrieg in der Ukraine: EU verhängt neue Russland-Sanktionen Bank: Geiselnahme in Regensburg – ein Mensch lebensbedrohlich verletzt