Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen

23. Juli 2026, 18:24 Uhr

Der Prozess schritt schneller voran als zunächst gedacht. (Archivbild)

© Fabian Strauch/​dpa

Ein vermeintlicher Notfallsanitäter, der ohne die erforderliche Qualifikation bei zahlreichen Einsätzen tätig gewesen ist, ist zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren wegen Totschlags, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Urkundenfälschung verurteilt worden. Das Landgericht Kleve am Niederrhein sah es als erwiesen an, dass der 30-Jährige sich mit gefälschten Dokumenten immer wieder Einsätze als Rettungssanitäter und Notfallsanitäter erschlich. Ein Fall endete 2025 tödlich für einen Patienten.