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Straße von Hormus: Wie neue Pipelines Irans Macht brechen sollen Länder am Persischen Golf und die Türkei entwerfen unter Hochdruck Alternativen, mit denen sie die Straße von Hormus umgehen wollen. Doch die Pläne sind riskant – und teuer.
Emir der VAE, Sheikh Mohammed bin Zayed Al Nahyan (l.), Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman: Große Pläne. Foto: Imago, picture alliance, Bloomberg [M]Ankara. Von kurzen Feuerpausen abgesehen, dauert der Irankrieg nun schon fast fünf Monate – und genauso lange ist die Straße von Hormus blockiert.Während sich die USA und der Iran am Mittwoch gegenseitig angegriffen haben, arbeiten die Golfstaaten, der Irak und die Türkei an Plänen für neue Pipelines und Handelswege. Die Blockade der Seestraße trifft die auf den Export von Öl und Gas angewiesenen Volkswirtschaften stark. Sie suchen unter Hochdruck nach Alternativrouten, im Nahen Osten sind bereits zahlreiche Projekte angelaufen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








