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Goldman Sachs: „Sehr, sehr mächtige Investoren“ – die neue Rolle der Family-Offices Die reichsten Familien der Welt gewinnen über ihre Investitionsstrategien zunehmend an Einfluss. US-Großbanken wie Goldman Sachs bieten ihnen Zugang zu exklusiven Deals.
Das Geschäft mit den ultrareichen Familien boomt. Wie verändert das ihre Rolle? Foto: Getty Images (2)New York. Das Büro von Sara Naison-Tarajano überblickt die Skyline von Manhattan, nur wenige Blocks vom früheren World Trade Center entfernt. Von dort aus baute die 49-jährige Managerin über viele Jahre hinweg eines der exklusivsten Geschäfte von Goldman Sachs auf: Apex betreut strategisch Family-Offices weltweit. Das Geschäft trägt ihre Handschrift.Der Markt mit den ultrareichen Familien, die ihre Gelder über Generationen hinweg anlegen, boomt wie nie zuvor. Angetrieben von einem Rekordjahr für Börsengänge (IPOs) entsteht eine völlig neue Klasse von Superreichen mit immer mehr Einfluss.Die US-Großbank profitiert gleich doppelt: als Vermögensverwalter und als Investmentbank, die ihre Kunden gleichzeitig in IPOs und das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (M&A) einbindet. „Der Dealflow liegt in unserer DNA“, sagt die Goldman-Sachs-Partnerin. Die Großbanken behandeln ihre exklusive Klientel wie institutionelle Investoren.So verändern die neuen Superreichen die Rolle der Family-Offices. Auf welche Trends setzen die reichsten Familien der USA sowie Europas, um im Jahr bis zu elf Prozent Rendite zu erzielen? An welchen Anlageklassen sind sie interessiert? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







