Vor 50 Jahren haben junge Menschen das Kulturzentrum Wilde Rose nahe der Kleinstadt Melle gegründet. Heute ist es eine feste Instanz in der Region.
Gemeinsam leben und arbeiten: Junge Männer decken das Dach des ehemaligen Tagungshauses
Archiv Wilde Rose
taz: Frau Daiber, was hat sich in der Wilden Rose über die Jahre bewährt?
Barbara Daiber: Die Idee der verschiedenen Abteilungen unter dem Dach eines gemeinnützigen Vereins, die viel Selbstständigkeit und Kreativität erlauben, aber trotzdem gemeinsam funktionieren. Das ist eine starke Konstruktion, die allerdings auch auf Vertrauen basiert. Wir können den Verein nutzen für unsere Projekte, und die können ganz verschieden sein. Wir sind derzeit acht Menschen im Verein und viele Mitwirkende, aber wir schaffen viel, weil jede*r mit Feuer bei dem ist, was er/sie machen möchte.







