In der Geschichte der Jäger und Sammler, der Flüchtigen, Gerissenen, Ausgerissenen und wieder Aufgestandenen, sei an eine kurze Episode aus dem Mai 2025 erinnert: Sie ereignete sich für Rennradprofis eher untypisch am gut frequentierten Münchner Ostbahnhof. Weiter südlich, in Italien, war das Peloton seinerzeit beim recht berühmten Giro zugange. Und in München Ost, Gleis 7, hockte ein noch so gar nicht berühmter Mann in Dienstkleidung auf eine Bank, steckte sich Musik in die Ohren und – wartete. Allein die sehr roten Sponsorenstiere auf dem Sportgewand hätten ihn enttarnen können. Doch an diesem Tag an Bahnsteig 7 beachtete (fast) niemand den filigran gebauten jungen Mann mit den vielen Logos, der dann irgendwann in irgendeinen Zug stieg.