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Außenminister Wadephul, Mercorsur-Abkommen: Besserer Zugang zum Markt. Foto: Reuters, Picture Alliance [M] EU-Abkommen: Handelsabkommen Mercosur bekommt die ersten Risse Die Bundesregierung versucht, mit Deals in Südamerika den Vorsprung Chinas und der USA aufzuholen. Doch die Geschäfte mit dem Kontinent im Umbruch stehen vor vielen Hürden.
Asunción, São Paulo, Buenos Aires, Brasília, Berlin. Eigentlich könnte es zwischen Deutschland und Brasilien kaum besser laufen: Die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas war in diesem Jahr Gastland der Hannover Messe und spielt eine Schlüsselrolle im Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur. Der südamerikanische Staatenbund besteht aus Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay und neuerdings Bolivien.Anfang Juli reiste Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) für zwei Tage nach Brasília. Dort unterzeichnete er eine Absichtserklärung zum Aufbau nachhaltiger Rohstofflieferketten. Europa sucht in Zeiten von Donald Trumps Strafzölle-Regime und Blockaden durch den Irankrieg neue, stabile Handelspartner und strategische Unabhängigkeit.Doch nur wenige Monate nach dem politischen Durchbruch beim Mercosur-Vertrag, der am 1. Mai vorläufig in Kraft trat und Importzölle zwischen Südamerika und Europa massiv senkt, zeigen sich die ersten Risse. Sie sind bedrohlich tief. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






