Quelle: dpa
21. Juli 2026, 4:55 Uhr
Ein Stahlkocher bei der Arbeit, hier in einem Werk der Salzgitter AG in Niedersachsen.
© Hauke-Christian Dittrich/dpa
In Deutschlands angeschlagener Stahlbranche geht es wieder etwas aufwärts, die Situation bleibt aber angespannt. Wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl in Berlin mitteilte, wurden im ersten Halbjahr rund 18,6 Millionen Tonnen Rohstahl produziert und damit neun Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im ersten Halbjahr 2025 war es um knapp 12 Prozent nach unten gegangen, die Produktionsmenge vom ersten Halbjahr 2024 wurde also nicht wieder erreicht - damals waren es 19,4 Millionen Tonnen.






