Startseite
Management
Karriere: KI bedroht viele IT-Jobs – diese halten Experten für zukunftssicher Auf kaum eine Branche hat Künstliche Intelligenz so viel Einfluss wie auf die IT-Branche. Welche Kenntnisse bei Unternehmen künftig zählen – und wieviel Gehalt sie dafür zahlen.
Roboter am Rechner: Die IT-Branche spürt den Wandel durch KI besonders deutlich. Foto: Moment/Getty ImagesBerlin. Dirk Stöckmann feierte gerade ein Jubiläum: Seit 25 Jahren arbeitet der frühere Bergarbeiter beim Netzwerkausrüster Cisco. Er startete 2001 als Systemingenieur. Wenige Jahre später spezialisierte er sich auf Rechenzentrumstechnologien. Danach arbeitete er unter anderem als technischer Lösungsarchitekt in einer Gruppe für Datenanalyse. Stöckmann machte eines der anspruchsvollsten IT-Zertifikate, genannt CCIE. Weltweit gibt es nur rund 100.000 davon.Sein 25-jähriges Jubiläum feierte der 57-Jährige als sogenannter Hypershield Solutions Engineer. In dieser Rolle entwickelt er Sicherheitsarchitekturen für KI-basierte IT – damit Rechenzentren und Cloud-Umgebungen besser geschützt sind. Heute verdient er sechsstellig.In diese Top-Position hat es Stöckmann geschafft, weil er sich kontinuierlich weiterbildet. Allein sein CCIE-Zertifikat, das er alle drei Jahre erneuert, beschert ihm einen ordentlichen Bonus. „Wer sich für einen Job in der IT entscheidet, sollte neugierig auf Technik sein und bereit, immer wieder dazuzulernen“, sagt er. „Durch Künstliche Intelligenz ist das noch wichtiger geworden.“Denn kaum eine Branche spürt den Wandel durch KI so deutlich wie die IT. Künstliche Intelligenz kann Code schreiben, Daten auswerten, Fehler finden und Software testen. Alles Aufgaben, die bisher Fachkräfte erledigen.Die gute Nachricht ist: IT-Experten bleiben gefragt. In einer Umfrage des Verbandes Bitkom unter 850 Unternehmen gaben acht von zehn an, dass sie glauben, dass sich der Fachkräftemangel in der Branche verstärken wird. 42 Prozent gehen außerdem davon aus, dass KI für einen zusätzlichen Bedarf an Spezialisten sorgt.Arbeitsmarkt Was sollten junge Menschen im KI-Zeitalter studieren? Allerdings erwarten auch rund 27 Prozent einen Stellenabbau durch KI. Und knapp jedes vierte Unternehmen berichtet, dass Bewerber spezifische Anforderungen durch neue Technologien nicht erfüllen.Was müssen IT-Talente also aktuell mitbringen? Welche Profile werden wichtiger – welche verlieren an Bedeutung? Das Handelsblatt hat mit Experten gesprochen und sich bei Unternehmen umgehört. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






