Quelle: dpa
20. Juli 2026, 10:42 Uhr
In einem der spektakulärsten Vermisstenfälle Frankreichs gibt es nun traurige Gewissheit. (Archivbild)
© Lionel Bonaventure/AFP/dpa
Der Fall einer vermissten Krankenschwester beschäftigte Frankreich wie kaum ein anderer: Nach dem Fund von Skelettteilen und einem Geständnis ihres bereits inhaftierten Mannes gibt es nun traurige Gewissheit. Die nach Hinweisen des 39-Jährigen in der südfranzösischen Ortschaft Mailhoc von der Polizei ausgegrabenen Knochen seien die der Ende 2020 spurlos verschwundenen Frau, berichtete der Sender TF1 unter Verweis auf die Staatsanwaltschaft.







