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Beyond the obvious: Der „Kampf um die Arktis“ lässt nur eine Schlussfolgerung zu Donald Trump forderte beim Nato-Gipfel zum wiederholten Mal die Übernahme Grönlands. Europa sollte überlegen, wie es die Region für den Westen sichert. Ein Gastbeitrag.
Daniel Stelter ist Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums „Beyond the obvious“, Unternehmensberater und Autor. Foto: Getty Images [M]Donald Trump forderte vergangene Woche beim Nato-Gipfel in Ankara zum wiederholten Mal die Übernahme Grönlands. „Grönland sollte von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden, nicht von Dänemark“, sagte er dem türkischen Präsidenten Erdogan. Daraufhin reagiert Europa reflexartig mit Empörung, Kopfschütteln und dem üblichen Verweis auf die Souveränität Dänemarks. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ließ wissen, Grönland stehe „nicht zum Verkauf“.Die wahre Frage ist eine andere: Wird Europa in Zukunft überhaupt in der Lage sein, die geostrategisch so wichtige Region zu kontrollieren, oder sind Trumps provokante Aussagen nichts anderes als der undiplomatisch vorgebrachte Hinweis, dass hier ein Vakuum entsteht, welches China und Russland nur zu gerne füllen möchten? Das FERI Cognitive Finance Institute hat im vergangenen Dezember eine Analyse mit dem Titel „Kampf um die Arktis“ vorgelegt, nach deren Lektüre man nur zu einer solchen Schlussfolgerung kommen kann. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






