Gesprengte Brücke: Das US-Militär bombardiert am neunten Tag in Folge Ziele in Iran
Während sich die Streitkräfte der USA und Irans in einer weiteren Nacht gegenseitig attackieren, wächst die Sorge vor einem noch umfassenderen Krieg. Washington verlegt US-Medienberichten zufolge weitere Kampf- und Tankflugzeuge in die Konfliktregion. Um Angriffe Irans auf Handelsschiffe in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus zu unterbinden, bombardierte das US-Militär derweil in der nunmehr neunten Nacht in Folge Ziele in der Islamischen Republik. Von dort wurden Explosionen in gleich mehreren Gebieten gemeldet.
Man habe im Iran militärische Kommandozentralen, Anlagen zur Flugabwehr und Küstenüberwachung, Vorrichtungen für Raketenabschüsse und Drohnenstarts sowie Kommunikationsnetzwerke ins Visier genommen, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom nach Abschluss der jüngsten Angriffswelle am frühen Morgen deutscher Zeit auf der Plattform X mit.
Trump: Haben Iran wieder hart getroffenUS-Präsident Donald Trump (80) begründete die jüngsten Angriffe mit dem Tod mehrerer US-Soldaten. „Diese großartigen Menschen, diese großartigen Patrioten, waren da draußen im Einsatz, damit Iran keine Atomwaffen bekommen kann“, sagte Trump nach seiner Rückkehr vom WM-Endspiel vor Reportern. Die Angriffe auf Iran seien „zu Ehren“ der Soldaten erfolgt. „Wir haben sie heute Nacht wieder sehr hart getroffen“, sagte Trump.













