Das Wettrennen um KI ist mit großen Hoffnungen aufgeladen. Jetzt zeigt ein neuer Report die Potenziale offener Modelle.
Ein Player im KI-Rennen: Microsoft investiert in ein Rechenzentrum in NRW
Christoph Hardt/Panama Pictures/picture alliance
Wenn man dem großen Geld glaubt, bringt künstliche Intelligenz uns schon bald das Paradies. Mindestens Amazon, Microsoft, Google und Oracle wetten darauf, dass am Ende ihres „KI-Wettrennens“ der größte Goldtopf aller Zeiten wartet. Den gewinnt, wer am Ende vorne liegt.
Ein neuer KI-Report deutet nun darauf hin, dass kein Modell die anderen wirklich abhängt. Im Gegenteil: Gegen die großen, meist proprietären Modelle setzten sich zunehmend „offene“ Modelle durch. Der Leistungsabstand betrage demnach nur noch rund 3,3 Prozentpunkte, zeigt der Bericht des durch den Browser Firefox bekannt gewordenen Unternehmens Mozilla.












