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Moonshot gegen OpenAI: Wem gehören Daten im KI-Zeitalter? Moonshot AI aus China veröffentlicht ein kostenloses KI-Modell, um die US-Konkurrenten Anthropic und OpenAI zu schlagen. Das befeuert den Grundsatzstreit: Wer kontrolliert Daten und Know-how?
Palantir-Chef Karp (l.), Gründerin Murati, Microsoft-Chef Nadella: Es geht um die Zukunft der Geschäftsmodelle. Foto: AFP, Getty Images, Imago, PR [M]San Francisco, Düsseldorf. Es ist ein ähnlicher Schock für die Tech-Szene wie bei Deepseek, nur zu einem sensibleren Zeitpunkt: Moonshot AI aus Peking veröffentlichte am Freitag Kimi K3, ein Künstliche-Intelligenz-Modell, das nach Einschätzung unabhängiger Testfirmen mit den modernsten westlichen Systemen mithalten kann.Ebenso wie das Modell von Deepseek, das im Januar 2025 die US-Entwickler überraschte, ist Kimi K3 frei verfügbar. Kunden können es auf ihren eigenen Computern laufen lassen.In den USA intensiviert dies die Debatte darüber, wer Zugriff auf welche Daten hat und damit Macht erhält. Wenige Monate vor ihren Börsengängen reagieren die führenden US-KI-Anbieter OpenAI und Anthropic konfrontativ. Denn es geht um die Zukunft ihres Geschäftsmodells. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












