Für die Schweiz ist es der erste Etappensieg in Frankreich seit sechs Jahren, für Schmid den grössten Erfolg seiner Karriere.17.07.2026, 17.56 Uhr1 LeseminutenAktualisiertDer Schweizer Mauro Schmid hat die Etappe von Dole nach Belfort für sich entschieden.Stephanie Lecocq / Reuters(sda) Mauro Schmid gewinnt die 13. Etappe der Tour de France. Der Zürcher setzt sich nach 206 km in Belfort vor seinem Fluchtgefährten Harold Tejada aus Kolumbien durch. Für Schmid ist es der grösste Erfolg seiner Karriere, für die Schweiz der erste Etappensieg an der Tour de France seit fast sechs Jahren und dem Triumph von Marc Hirschi.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Der 26-jährige Schmid gehörte zu einer Fluchtgruppe, die sich im Aufstieg zum Ballon d'Alsace rund 30 km vor dem Ziel absetzte. Der Fahrer vom Team Jayco AlUla und Harold Tejada lösten sich in der Abfahrt aus dieser Spitzengruppe und fuhren einen Vorsprung heraus, der es Schmid gar ermöglichte, kurz vor dem Ziel noch zu taktieren. Schliesslich setzte sich der Zürcher in der längsten Etappe der diesjährigen Rundfahrt im Sprint vor seinem Fluchtkollegen durch.Dritter wurde der Brite Tom Pidcock vom Schweizer Team Pinarello 36.5. Pidcock konnte mit dieser Platzierung im Gesamtklassement einen grossen Sprung nach vorne machen und hat als Vierter Chancen auf einen Podestplatz. Unangefochtener Leader bleibt Tadej Pogacar, der mit mehr als sieben Minuten Rückstand ins Ziel kam.Mehr folgt.Passend zum Artikel