Ist das der neue Stil in der Kulturpolitik, eine Mischung aus Gleichgültigkeit, Arroganz und Schäbigkeit gegenüber den Kulturinstitutionen? In München wird die Leiterin eines der renommiertesten Theater des Landes wie eine subalterne Angestellte mittels Nichtverlängerung ihres Vertrags per privatwirtschaftlicher Online-Stellenausschreibung aus dem Amt gedrängt. In Berlin hat die Regierungskoalition aus CDU und SPD bei der Besetzung des Postens des Kultursenators mit zwei überforderten Quereinsteigern signalisiert, für wie wichtig sie die Kultur hält: Ist ja egal, das können auch Amateure ohne Erfahrung …
Wie München und Berlin die Kultur durch Arroganz und Ahnungslosigkeit schädigen
München und Berlin führen ein Schauspiel auf: Wie beschädigen wir die Kultur durch Arroganz und Ahnungslosigkeit. Eine Revue mit gewissem Ausgang.






