Quelle: dpa Sachsen

17. Juli 2026, 14:47 Uhr

Sachsen und Sardinien schmieden ein Bündnis für das Einstein-Teleskop. Ziel der beiden Regionen ist der Zusammenarbeit in einer sogenannten Doppel-L-Konfiguration, bei der das Einstein-Teleskop künftig aus zwei komplementären L-förmigen Interferometern bestehen soll – einem in der Lausitz und einem auf Sardinien. (Archivbild)

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Sachsen und Sardinien haben ihre gemeinsame Bewerbung um das europäische Forschungsvorhaben Einstein-Teleskop vereinbart. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Vertreter deutscher und italienischer Wissenschaftseinrichtungen am Morgen in Nuoro auf Sardinien unterzeichnet, teilte die Technische Universität Dresden mit. Die TU Dresden und das Karlsruher Institut für Technologie tragen die Kooperation auf deutscher Seite. Ziel der beiden Kandidatenregionen ist die Zusammenarbeit in der sogenannten «Doppel-L-Konfiguration», bei der das Einstein Telescope (ET) künftig aus zwei komplementären L-förmigen Interferometern an den Standorten Lausitz und Sardinien bestehen soll.