Wilburgstetten (dpa/lby) - Ein Blitzeinschlag hat nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen Großbrand auf einem Hofgut im Landkreis Ansbach ausgelöst. Mit einem Aufgebot von zeitweise rund 350 Einsatzkräften kämpfte die Feuerwehr gegen die Flammen. Ein Giebel der Scheune in Wilburgstetten stürzte ein, ein weiterer sollte wegen der schweren Brandschäden mit einem Bagger eingerissen werden, wie die Leitstelle mitteilte.Zunächst waren auch benachbarte Gebäude bedroht, die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen jedoch verhindern. Weil das Feuer bereits weit fortgeschritten war, konnten die Einsatzkräfte den Stall nicht mehr betreten. 28 Rinder aus einem angebauten Stall wurden mit Hilfe von Landwirten ins Freie gebracht, wie die Polizei mitteilte. Vier Kälber seien gestorben. Menschen wurden nicht verletzt. Zeugen beobachteten BlitzeinschlagBereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Dachstuhl des rund 300 Quadratmeter großen Gebäudes in Vollbrand gestanden. Anrufer hatten nach Feuerwehrangaben berichtet, einen Blitzeinschlag beobachtet zu haben. Ein Polizeisprecher bestätigte am Morgen, dass ein Blitz nach derzeitigen Erkenntnissen den Brand verursacht habe.Wegen der schwierigen Wasserversorgung musste Löschwasser über lange Schlauchleitungen aus der Wörnitz zur Einsatzstelle gepumpt werden. Die Nachlöscharbeiten mit Unterstützung eines Baggers sollten noch mehrere Stunden dauern. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro.© dpa-infocom, dpa:260717-930-397297/3
Blitzeinschlag entfacht Großbrand – 350 Retter im Einsatz
Wilburgstetten (dpa/lby) - Ein Blitzeinschlag hat nach ersten Erkenntnissen der Polizei einen Großbrand auf einem Hofgut im Landkreis Ansbach ausgelöst. Mit einem Aufgebot von zeitweise rund 350 Einsatzkräften kämpfte die Feuerwehr gegen die Flammen. Ein Giebel der Scheune in Wilburgstetten stürzte ein, ein weiterer sollte wegen der schweren Brandschäden mit einem Bagger eingerissen werden, wie die Leitstelle mitteilte.Zunächst waren auch benachbarte Gebäude bedroht, die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen jedoch verhindern. Weil das Feuer bereits weit fortgeschritten war, konnten die Einsatzkräfte den Stall nicht mehr betreten. 28 Rinder aus einem angebauten Stall wurden mit Hilfe von Landwirten ins Freie gebracht, wie die Polizei mitteilte. Vier Kälber seien gestorben. Menschen wurden nicht verletzt. Zeugen beobachteten BlitzeinschlagBereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Dachstuhl des rund 300 Quadratmeter großen Gebäudes in Vollbrand gestanden. Anrufer hatten nach Feuerwehrangaben berichtet, einen Blitzeinschlag beobachtet zu haben. Ein Polizeisprecher bestätigte am Morgen, dass ein Blitz nach derzeitigen Erkenntnissen den Brand verursacht habe.Wegen der schwierigen Wasserversorgung musste Löschwasser über lange Schlauchleitungen aus der Wörnitz zur Einsatzstelle gepumpt werden. Die Nachlöscharbeiten mit Unterstützung eines Baggers sollten noch mehrere Stunden dauern. Ersten Schätzungen zufolge entstand ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro.© dpa-infocom, dpa:260717-930-397297/3








