In »The Big Bang Theory« spielt Jim Parsons den neurotischen Forscher Sheldon Cooper. Auch er selbst litt in der Vergangenheit unter Zwängen, erzählt der Schauspieler nun in einem Podcast. »Für kein Geld der Welt« würde er diesen Lebensabschnitt wiederholen.
18.07.2026, 09.36 Uhr
Parsons bei einem Auftritt im Juni
Jim Parsons, 53, hat geschafft, wovon viele Menschen träumen: als Schauspieler in extrem populären Serien und Filmen international erfolgreich zu sein. Doch seinen Ruhm konnte der »The Big Bang Theory«-Star oft gar nicht genießen: »Wenn ich jetzt zurückblicke, merke ich, dass ich in vielen der schönsten Momente meines Lebens unglücklich war«, sagte Parsons im Videopodcast »All Out with Jon Dean«. »Ich war nicht glücklich. Ich war gestresst.«
Er habe das Gefühl gehabt, »so viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten zu müssen und dass der Erfolg und die schönen Dinge im Leben, die mir widerfuhren, nur dieser Überarbeitung, dieser Disziplin und so weiter zu verdanken waren«, fuhr er fort. »Und vielleicht stimmte das ja auch ein bisschen. Ich weiß es nicht.«Zwanghafte SelbstdisziplinObwohl ihm sein strenges Arbeitsethos und seine Selbstbeherrschung großen Erfolg einbrachten, hielt Parsons fest: »Ich würde das nicht noch einmal tun, für kein Geld der Welt. Einfach weil es zeitweise stressig und elend war. Ich habe mich selbst unglücklich gemacht«, so der Schauspieler. Er habe auch »unzählige Momente des Lebens« verpasst, einfach deshalb, weil sie nicht in seine selbst geschaffenen Strukturen gepasst hätten.










