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Von der Videokonferenz zur Tabellenkalkulation, vom E-Mail-Postfach zur Präsentation: Im Homeoffice gehört es für viele dazu, ständig zwischen verschiedenen Anwendungen hin und her zu wechseln. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Konzentration. Ein Stream Deck kann hier Abhilfe schaffen: Das programmierbare Steuergerät bündelt häufig genutzte Befehle auf einer Oberfläche und führt sie per Knopfdruck aus – ganz ohne Tastaturkürzel oder komplizierte Umwege.Anzeige
Wie funktioniert ein Stream Deck?
Stream Decks werden in der Regel per USB an den Computer angeschlossen und bieten je nach Modell LCD-Tasten, Touch-Leisten oder Drehregler. Über die zugehörige Software lassen sich alle Tasten mit individuellen Befehlen belegen. Ursprünglich für Gamer:innen entwickelt, die sich beim Spielen auf Plattformen wie Twitch streamen, ermöglichen die Geräte per Knopfdruck beispielsweise das Abspielen von Soundeffekten, das Wechseln der Kameraperspektive oder das Senden von Chat-Nachrichten. Inzwischen nutzen aber auch viele Nicht-Gamer:innen ein Stream Deck als Produktivitätswerkzeug.






