Die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla hat nach ihren rassistischen Beleidigungen gegen Fußballstar Kylian Mbappé verbal nachgelegt und Schadenfreude über das WM-Aus der Franzosen geäußert.Nach dem Ausscheiden der Équipe Tricolore im Halbfinale der Fußball-WM gegen Spanien (0:2) zeigte sich die Politikerin im paraguayischen Senat demonstrativ in den Farben Spaniens und erklärte: „Wie viele andere freue ich mich für Spanien, das Mutterland. Deshalb die Farben als Hommage. (...) Mbappé hat nun sein Karma abbekommen. Das paraguayische Karma, nicht nur meines“, zitierte die Zeitung „Hoy“ die Politikerin.Zuvor hatte sich Amarilla bereits auf ihren Social-Media-Kanälen mit schadenfreudigen Memes über das französische Scheitern gegen die Iberer lustig gemacht.Die Senatorin hatte einen Tag nach Paraguays WM-Aus im Achtelfinale gegen Frankreich (4. Juli) den französischen Stürmer unter anderem als einen „kolonisierten Kameruner“ bezeichnet, der den harten Franzosen spiele, „voller Minderwertigkeitskomplexe, neureich, arrogant und hässlich“ sei. Frankreichs Fußballverband hatte nach den verbalen Ausfällen der Politikerin Anzeige erstattet. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen wegen öffentlicher Beleidigung auf rassistischer Grundlage sowie wegen öffentlicher Aufstachelung zu Hass oder Gewalt ein. (dpa)Wer folgt Spanien ins WM-Endpsiel am Sonntag (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, bei MagentaTV und im ZDF)? Im zweiten Halbfinale stehen sich an diesem Mittwoch (21.00 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, bei MagentaTV und ARD) England und Argentinien gegenüber. Wie die Chancen aufs Finale verteilt sind, zeigt unsere WM-Prognose:Erst führte er in der Heimat royale Freudentänze auf – dann meldete sich der spanische König Felipe VI. für das Finale der Fußball-WM in East Rutherford höchstpersönlich als Zuschauer an. Das teilte das Königshaus am Mittwochabend nach dem Sieg gegen Frankreich (2:0) im Halbfinale mit und wurde auf AFP-Nachfrage präziser: „Sie kommen alle vier.“ Also Felipe, Königin Letizia und die gemeinsamen Töchter Leonor und Sofía.Unmittelbar nach dem Finaleinzug hatte der König der Mannschaft und Trainer Luis de la Fuente bereits telefonisch gratuliert. Das Königshaus veröffentlichte zudem ein Video, das die Familie in Trikots beim Bejubeln des Halbfinal-Triumphs zeigt.„Ihr habt wieder einmal bewiesen, warum ihr zu den besten Mannschaften der Welt gehört. Jetzt, mit dem ganzen Land an eurer Seite, ist der Moment gekommen, um den Titel zu kämpfen“, schrieb das Königshaus bei X: „Danke, dass wir diese Reise miterleben dürfen.“ Der König hatte bereits das Vorrundenspiel gegen Uruguay (1:0) live im mexikanischen Guadalajara verfolgt.De la Fuente bezeichnete es am Dienstagabend in Dallas als „eine Quelle von Stolz, dass der König angerufen hat“. Man habe den „Leuten auf den Straßen Spaniens eine Freude bereitet“, sagte er nach dem überzeugenden Erfolg gegen die Franzosen: „Wir sind ein vereintes Land für ein gemeinsames Ziel. Wir haben noch einen Schritt vor uns.“ (sid)Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat kein Unterstützungsschreiben für die Wiederwahl des FIFA-Präsidenten Gianni Infantino unterzeichnet. Das bestätigte der DFB an diesem Mittwoch. „Weitere Schritte werden im DFB-Präsidium beraten“, hieß es in einer Stellungnahme des Verbandes. Zuerst hatte „Bild“ über den Vorgang berichtet. Demnach warb FIFA-Direktor Elkhan Mammadov aus Aserbaidschan während der Weltmeisterschaft bei europäischen Nationalverbänden für die Wiederwahl Infantinos beim Kongress des Weltverbandes am 18. März 2027 in Rabat/Marokko. Infantino ist bei der WM unter anderem durch den Fall Folarin Balogun weiter in die Kritik geraten. Die Rot-Sperre des US-Stürmers war nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump bei Infantino aufgehoben worden. Schon beim FIFA-Kongress Anfang Mai in Vancouver hatte DFB-Präsident Neuendorf ein sofortiges Wahlversprechen an Infantino vermieden. „Die Bewertung einer Kandidatur ist nicht meine alleinige Entscheidung, sondern obliegt unseren Gremien. Daher werden wir uns innerhalb des DFB und gemeinsam mit der DFL mit der Kandidatur beschäftigen und nach dem Ende der Bewerbungsfrist eine Entscheidung treffen“, sagte der deutsche Spitzenfunktionär damals. Infantino hatte zum Abschluss der Veranstaltung in Vancouver angekündigt, im kommenden Jahr zum vierten Mal um den Posten als FIFA-Präsident zu kandidieren. Infantino war 2016 auf Joseph Blatter gefolgt und zweimal jeweils ohne Gegenkandidaten im Amt bestätigt worden. Laut Statuten wäre eine abermalige Amtszeit bis 2031 seine letzte als FIFA-Chef.Der DFB hatte Infantino bei dessen letzter Wiederwahl 2023 in Ruandas Hauptstadt Kigali die direkte Unterstützung bei der per Akklamation erfolgten Bestätigung im Amt versagt. Danach habe sich das Verhältnis wieder normalisiert, wie der Verband und Infantino selbst versicherten. Neuendorf war in der Vergangenheit oft ein zu unkritisches Verhältnis zum Schweizer Spitzenfunktionär nachgesagt worden. Bislang ist Infantino noch ohne Gegenkandidaten. Eine Opposition ist in der Fußballwelt derzeit nicht in Sicht. So hatte sich das Council des südamerikanischen Kontinentalverbands Conmebol einstimmig für seine Wiederwahl ausgesprochen. Die afrikanischen und asiatischen Verbände kündigten kurz vor dem Kongress ihre uneingeschränkte Unterstützung an. Damit hätte Infantino bereits jetzt die erforderliche Mehrheit für eine Wiederwahl. (dpa) Warum konnte Spanien das von vielen favorisierte Team aus Frankreich besiegen? Tobias Rabe hat dazu folgende Meinung: Unbekannte haben versucht, in das Haus des spanischen Nationalspielers Lamine Yamal bei Barcelona einzubrechen. Der Einbruchsversuch sei in der Nacht auf Mittwoch vom privaten Sicherheitsdienst des 19-Jährigen vereitelt worden, berichteten die Zeitung „La Vanguardia“ und weitere spanische Medien unter Berufung auf die Behörden der Region Katalonien. Nur wenige Stunden zuvor hatte Yamal mit Spanien bei der WM in den USA nach einem Halbfinal-Sieg über Frankreich (2:0) das Endspiel erreicht.Die katalanische Polizei bestätigte auf Anfrage den Vorfall, nicht aber die Identität des betroffenen Hausbesitzers. Dementiert wurden die Berichte zugleich nicht. Man habe Ermittlungen aufgenommen und fahnde nach den unerkannt entkommenen Tätern, sagte ein Sprecher der Mossos d'Esquadra.Laut dem Bericht von „La Vanguardia“ entdeckte ein Wachmann auf Überwachungskameras gegen vier Uhr zwei Männer auf einer der Grundstücksmauern des Anwesens in Esplugues de Llobregat. Demnach wurden in der Gegend in der Nacht mindestens zwei weitere Einbrüche verübt. Die Ermittler prüften, ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, hieß es.Immer wieder werden Häuser prominenter Fußballprofis in Europa Ziel von Einbrecherbanden. Das Anwesen des Stürmers des FC Barcelona ist in Spanien auch deshalb bekannt, weil es früher dem ehemaligen Fußballstar Gerard Piqué und der Sängerin Shakira gehörte. Nach dem Kauf veröffentlichte Yamal merhmals Bilder des Hauses und der Außenanlagen in sozialen Netzwerken.Yamal war am Dienstag mit seiner Auswahl durch einen 2:0-Erfolg gegen Frankreich in Arlington im US-Staat Texas in das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft eingezogen. Dort treffen die Spanier am Sonntag auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen England und Weltmeister Argentinien. (dpa)Das bevorstehende Duell zwischen England und Argentinien im WM-Halbfinale an diesem Mittwoch (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, bei MagentaTV und in der ARD) ist auch wegen der Vorgeschichte beider Länder brisant; auf und neben dem Fußballplatz: Argentiniens Trainer Lionel Scaloni hat vor einer Vermischung des WM-Halbfinals gegen England mit dem Falkland-Krieg vor 44 Jahren gewarnt. „Wir denken an Argentinier, an Menschen, die wir im Krieg verloren haben. Aber das müssen wir von dem Spiel trennen“, sagte Scaloni vor der Partie in Atlanta am heutigen Mittwoch (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, bei MagentaTV und in der ARD).Das sah die Vize-Präsidentin seines Landes ganz anders. „Wir spielen gegen die Piraten-Usurpatoren. Das ist kein Spiel wie jedes andere“, schrieb Victoria Villarruel auf X und kündigte an: „Ich werde nicht politisch korrekt sein oder mich zurückhalten. Gegen die Engländer geht es um mehr.“ Villarruels Vater hatte im Krieg um die Falkland-Inseln für Argentiniens Militärdiktatur gekämpft. Es ginge im Spiel darum, „den Eindringlingen die Stirn zu bieten“, schrieb die ultrarechte Politikerin weiter: „Hoch lebe Argentinien! Wir werden nämlich bis zum letzten Atemzug fordern, was uns gehört.“Argentinien und Großbritannien hatten 1982 mehr als 70 Tage lang Krieg um die Falkland-Inseln vor der Küste Argentiniens geführt. Dabei starben rund 1000 Soldaten. Die Inseln sind seit 1833 britisches Überseegebiet. Bis heute weigert sich Großbritannien, über den Anspruch auf die sogenannten Malvinas zu verhandeln. Argentiniens Nationalcoach Scaloni wies darauf hin, dass der militärische Konflikt lange her und Geschichte sei. „Was haben die Spieler damit zu tun?“, fragte der 48-Jährige. „Es wäre falsch, das mit dem Spiel zu vermischen.“ In dem sportlichen Duell ermitteln die Teams den Finalgegner von Spanien. (dpa)Das WM-Halbfinale zwischen Topfavorit Frankreich und Europameister Spanien war noch keine Viertelstunde alt, da packte Michael Olise die Sense aus. Der Profi von Bayern München kam im Mittelfeld zu spät gegen Rodri und traf diesen bei seiner unbeholfenen Grätsche hart am linken Knöchel – Rot? Schiedsrichter Ivan Barton (El Salvador) zeigte nicht einmal die Gelbe Karte. Ein Fehler?Mats Hummels sah die Szene bei MagentaTV in einem größeren Zusammenhang und verwies auf das Einsteigen von Adrien Rabiot sechs Minuten zuvor gegen den ehemaligen Leipziger Dani Olmo, das mit Gelb geahndet wurde. Schiedsrichter Barton hab das Spiel mit einer weiteren Karte „nicht so in eine Richtung lenken“ wollen, mutmaßte der Rio-Weltmeister. Hummels bekannte aber: „Im Standbild sieht es natürlich sehr fies aus.“ Dennoch machte er mildernde Umstände geltend: „Es ist für mich aufgrund der fehlenden Intensität nur Gelb, weil er eben nicht durchgeht.“ Aber: „Es war nicht weit weg von einer Roten Karte, das muss man klar sagen." Auch für den ehemaligen Bundesliga-Referee Patrick Ittrich hatte die Aktion „das Zeug für eine Rote Karte“. Die Kriterien bei der Beurteilung sprachen jedenfalls eher dafür. Das Trefferbild war eindeutig und auch die Chance, den Ball zu spielen, kaum gegeben – Olise kam klar zu spät. Einzig die mangelnde Intensität sprach bei wohlwollender Betrachtung für den Flügelspieler.Und das Ereignis, meinte zumindest Hummels. „Es ist ein WM-Halbfinale, 14. Minute. Am 3. Spieltag der Bundesliga gibst du dafür Rot, im Champions-League-Halbfinale oder WM-Halbfinale nicht mehr“, sagte er. Also: „Nach Schiedsrichter-Lehrbuch: ja. So wie ich Fußball sehe: nein.“ (sid)Auch die internationalen Medien beschäftigen sich mit dem Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich. Die Pressestimmen: Erling Haaland hat bei der Fußball-WM nicht nur mit seinen Toren für Aufsehen gesorgt. Auch eine Doppelgängerin des norwegischen Stürmers sorgt inzwischen weltweit für Schlagzeilen. Das russische Model Anastasia Kostromina ist mit einem Instagram-Video viral gegangen.Die Russin veröffentlichte Anfang des Monats ein Video auf Instagram, in dem sie Haaland nicht nur optisch ähnelt, sondern auch dessen markante Mimik und Gestik nachahmt. Der Clip entwickelte sich rasant zum Hit und sammelte bislang 6,4 Millionen Likes.„Zunächst wusste ich gar nicht, was überhaupt passiert. Es fühlte sich wie ein Traum an“, sagte die 24-Jährige der Nachrichtenagentur AFP. Freunde und Familie hätten ihr schon seit Jahren gesagt, dass sie dem norwegischen Nationalspieler ähnlich sehe. Anfangs habe sie mit dem Vergleich allerdings gefremdelt. „Ich konnte zunächst ehrlich gesagt gar nicht verstehen, wie ich einem männlichen Fußballspieler ähneln sollte. Aber inzwischen nehme ich es mit Humor und habe überhaupt kein Problem mehr damit.“Kostromina fieberte nach eigenen Angaben bei allen Spielen Norwegens mit und hofft nun auf eine Reaktion des Torjägers. „Ich hoffe, dass Erling mein Video sieht – und vielleicht sogar darüber lacht.“ (sid) Frankreich unterliegt Spanien im WM-Halbfinale, und das verdient. Tobias Rabe mit den Eindrücken und Einordnungen aus dem Stadion: Das Werben um Jürgen Klopp steht vor einem Happy End. „Wir sind auf der Zielgeraden“, sagte ein DFB-Funktionär dem SID über die Verhandlungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), Klopps Noch-Arbeitgeber Red Bull und dem Wunsch-Bundestrainer. Demnach hat die Verbandsspitze mit Präsident Bernd Neuendorf und Vize Hans-Joachim Watzke am Dienstag in München beim Treffen mit RB-Vertretern den erhofften Durchbruch erzielt.Nach dem Spitzentreffen werden heute die entscheidenden Verbandsfunktionäre über den Stand der Verhandlungen informiert. Nach dpa-Informationen werden den 14 Mitgliedern des Aufsichtsrats und der vierköpfigen Gesellschafterversammlung der DFB GmbH und Co. KG am späten Nachmittag Ergebnisse der Unterredungen mit Klopp Ende vergangener Woche in New York und mit dessen aktuellem Arbeitgeber Red Bull gestern in München präsentiert.Der DFB lehnte eine offizielle Stellungnahme zu den Entwicklungen auch am Mittwoch ab. Zumal ein Gespräch zwischen Klopp und Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff dem Vernehmen nach noch aussteht. Dies soll noch in dieser Woche in den USA stattfinden, wo Klopp als Experte für MagentaTV im Einsatz ist. Sollte es auch dort eine Übereinkunft geben, steht der Unterschrift von Klopp beim DFB bis 2030 nichts mehr im Wege.Watzke hatte dem SID das Treffen in München bestätigt. Er werde dazu allerdings ansonsten „keine Angaben“ machen, teilte der Bundesliga-Boss mit. Dennoch sickerte in der Folge durch, dass der DFB nach der „Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages“ mit Klopp nun auch mit Red Bull eine Lösung erzielt habe.Bei dem Treffen ging es um die Frage, unter welchen Bedingungen der Wunsch-Bundestrainer aus seinem bis 2029 laufenden Vertrag als „Head of Global Soccer“ beim Brause-Giganten aussteigen kann. Zuletzt hieß es, Klopp könnte dem Konzern als Berater erhalten bleiben. Eine millionenschwere Ablöse will sich der DFB sparen. (dpa/sid)Für die französischen Fußballfans endete der Abend des WM-Halbfinals gegen Spanien mit tiefer Trauer und Enttäuschung – und für einige in Polizeigewahrsam. Wie die Pariser Polizeipräfektur in einer ersten Bilanz mitteilte, wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in der französischen Hauptstadt sowie im Großraum von Paris insgesamt 141 Personen festgenommen, die das Aufeinandertreffen der mit 0:2 unterlegenen Équipe Tricolore gegen die Spanier in Dallas am französischen Nationalfeiertag verfolgt hatten. Die Festnahmen seien vor allem wegen „des Einsatzes von Feuerwerkskörpern, die gegen die Ordnungskräfte und Rettungskräfte gerichtet waren“, erfolgt, hieß es von Seiten der Pariser Polizeipräfektur. Schwerverletzte habe es demnach aber nicht gegeben.Die französische Nationalmannschaft hatte durch die Niederlage gegen die Furia Roja das dritte WM-Finale in Folge verpasst. Zum Abschied des scheidenden Trainers Didier Deschamps bleibt nun nur noch das Spiel um Platz drei, am Samstag trifft Frankreich in Miami (23.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM und bei MagentaTV) auf den Verlierer des zweiten Halbfinals zwischen Argentinien und England, die am Mittwochabend (21.00 Uhr MESZ im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-WM, bei MagentaTV und ARD) gegeneinander spielen. (sid)Das erste Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft hat für einen TV-Bestwert gesorgt. Durchschnittlich 12,688 Millionen Menschen sahen im ZDF den 2:0-Sieg der Spanier gegen Frankreich – das waren so viele Zuschauer wie bei keinem anderen Spiel ohne deutsche Beteiligung. Die Partie erreichte nach Angaben der AGF Videoforschung einen Marktanteil von 53,1 Prozent.Das bisher erfolgreichste Spiel der WM war das 7:1 der deutschen Mannschaft in ihrem ersten Spiel gegen Curaçao mit im Schnitt 23,427 Millionen in der ARD. Der Marktanteil hatte bei 70,2 Prozent gelegen. Die Telekom, die die WM ebenfalls überträgt, veröffentlicht für ihren Streamingdienst MagentaTV keine Einschaltquoten zu einzelnen Spielen. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Liveblog zur Fußball-WM 2026: Paraguayische Senatorin tritt nach gegen Mbappé | FAZ
König Felipe VI. kommt zum Finale +++ DFB verweigert Unterschrift für Infantinos Wiederwahl +++ Halbzeit-Show im Finale länger als 15 Minuten +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.






