Zur Welt gebracht wurde Sohn Georg in den Vereinigten Staaten von einer Leihmutter, wie die »Bild«-Zeitung unter Berufung auf Spahn und Funke berichtete. Die Zeitung zitiert den CDU-Politiker mit den Worten: »Mein Mann ist Papa geworden, und ich mit ihm. Georg ist unser ganzes Glück. Dieses Gefühl lässt sich kaum in Worte fassen.«Derzeit hielten sich Spahn und Funke in den USA auf, heißt es in dem Bericht weiter. Bundeskanzler Friedrich Merz, 70, sei bereits vor einigen Tagen informiert worden; mit Beginn der Sommerpause sei Spahn dann nach Amerika geflogen. Das Baby trage den Vornamen von Spahns Vater Georg, der am 26. April 2024 gestorben war.

Genetischer Vater des Kindes sei Daniel Funke. »Uns ist bewusst, dass beim Thema Leihmutterschaft oft Unsicherheit herrscht und auch manches Vorurteil besteht. Aber wie sagte der große Franz Beckenbauer: ›Der liebe Gott freut sich über jedes Kind‹«, sagte Funke auf »Bild«-Anfrage. Nach Angaben der beiden Väter soll die Leihmutter weiterhin im Leben des Kindes eine Rolle spielen. »Sie gehört nun quasi zur Familie und wird Georgs Lebensweg begleiten.«