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Cerebras: Nvidia-Herausforderer spürt „unersättliche Nachfrage“ – Aktie dümpelt Mit Chips in Tellergröße will Cerebras bis zu „tausendmal“ schneller sein als die Konkurrenz. Erste Zahlen sorgten für Ernüchterung. Unterschätzt die Börse das Unternehmen?
Rekordchip von Cerebras, Co-Gründer Fricker: Ein einziger Halbleiter statt tausender Bauelemente auf einer Scheibe. Foto: PR [M]Sunnyvale, München. Jean-Philippe Fricker ist mitten im Satz, als sich die Tür des Konferenzraums öffnet: Ein Kollege braucht den Raum, dringend. Fricker muss mehrfach ansetzen, bis der junge Mann endlich aufgibt. In der Zentrale von Cerebras im südlichen Silicon Valley ist Platz derzeit knapp. Büro-Nischen sind teils überbelegt, der Umzug bereits geplant.Die Firma wächst schneller, als sie mitunter liefern kann. Viele Interessenten, die auf das Unternehmen zukämen, seien „ein wenig frustriert“, sagt Fricker im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Wir können ihnen nicht das geben, was sie benötigen“, sagt er. „Alle brauchen mehr.“ Zu Cerebras’ bisherigen Partnern zählen etwa der KI-Pionier OpenAI und Amazons Cloud-Tochter AWS. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









