Es gab keine Zweifel. Spanien war im WM-Halbfinale gegen Frankreich die deutlich bessere Mannschaft, entschied die Partie verdient mit 2:0 (1:0) für sich. Der amtierende Europameister trat von der ersten bis zur letzten Minute abgezockt und mit voller Überzeugung auf, während Frankreich – die bis dahin beste Mannschaft des Turniers – zu viele Fehler machte und gegen die Defensive der Iberer keine Lösung fand. Mitte der ersten Halbzeit brauchte es für die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente dennoch einen Foulelfmeter, um auf die Anzeigetafel zu kommen. Mikel Oyarzabal verwandelte sicher, nachdem zuvor Frankreichs Linksverteidiger Lucas Digne viel zu ungestüm gegen Spaniens Superstar Lamine Yamal zu Werke gegangen war. Auch daran gab es keine Zweifel.
Ärger um Spaniens Führungstor: Hätte es den Elfmeter nicht geben dürfen?
Spanien zog gegen Frankreich verdient ins WM-Finale ein. Um auf die Siegerstraße einzubiegen, brauchte es allerdings einen Strafstoß.










