Quelle: dpa Thüringen
15. Juli 2026, 12:58 Uhr
Die Zahl der Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung hat in Thüringen laut Statistikern einen neuen Höchststand erreicht. (Symbolbild)
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Bekommen sie genug zu essen und zu trinken? Erhalten sie die nötige Zuneigung? Oder werden sie sogar aktiv verletzt? Aus Sorge um das Wohlergehen von Kindern sind im vergangenen Jahr Thüringens Jugendämter so häufig wie noch nie seit Erhebungsstart eingeschaltet worden. Die Behörden prüften 5.122 Verdachtsfälle, wie das Landesamt für Statistik mitteilte. Das seien 168 mehr als im Vorjahr gewesen und ein erneuter Höchststand seit Beginn der statistischen Erhebung der Zahlen im Jahr 2012.







