Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.Wichtige UpdatesWegen 1986: Argentinien will in blauen Trikots gegen England spielenDFB und Red Bull machen wohl den nächsten Schritt bei GesprächenBalogun äußert sich zu „Kontroversen“ um aufgehobene Sperre Fifa lässt WM-Pokal in Koffer von Luxusmarke aufbewahren Yamal reagiert auf Rassismus-Eklat vor WM-HalbfinaleLorenz ZeckHalbzeitpause im Finale könnte 30 Minuten dauernMedienberichten zufolge soll die Halbzeitpause im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft wegen einer großen Show länger als die üblichen 15 Minuten dauern. Wie lange die Unterbrechung des Endspiels in East Rutherford bei New York am Sonntag genau sein wird, dazu gibt es unterschiedliche Angaben. So ist von 20, aber auch von bis zu 30 Minuten Pause die Rede. Allein die Halbzeitshow soll elf Minuten lang sein.Die Show erinnert an jene im Super Bowl und enthält Auftritte von Mega-Prominenten wie der Pop-Ikonen Shakira und Madonna und des kanadischen Superstars Justin Bieber. Die südkoreanische Band BTS ist ebenfalls dabei – genau wie der nigerianische Musiker Burna Boy, der gemeinsam mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, der Band Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor auftritt. Bei der Schlusszeremonie, die 90 Minuten vor Anpfiff stattfindet, sollen Tom Cruise, Laura Pausini, Nicole Scherzinger, Robbie Williams und der YouTuber "Ishowspeed" auftreten. Jennifer Hudson soll die Nationalhymne singen.Ball der „Hand Gottes“ wird versteigert – für zehn Millionen Dollar?Er berührte erst die „Hand Gottes“ und wurde dann von Diego Maradona gestreichelt: Der Ball aus dem wohl berühmtesten Spiel der WM-Geschichte wird erneut versteigert. Das Leder aus dem Viertelfinale 1986 zwischen Argentinien und England (2:1) soll laut dem US-Auktionshaus Heritage Auctions bis zu zehn Millionen US-Dollar (circa 8,8 Millionen Euro) bringen.„Dieser Ball war sowohl bei der umstrittensten Szene der Fußballgeschichte als auch bei deren genialstem Glanzmoment zugegen“, schreibt Heritage Auctions. Maradona hatte im Aztekenstadion innerhalb von vier Minuten erst mit der Hand und dann nach einem Solo über den halben Platz getroffen. Gebote können vom 31. Juli an abgegeben werden – 16 Tage nach dem erneuten Aufeinandertreffen beider Teams bei einer WM, diesmal im Halbfinale in den USA.Der heute 82 Jahre alte Schiedsrichter Ali Bennaceur aus Tunesien, der Maradonas erstes Tor fälschlicherweise anerkannt hatte, hatte den Ball nach dem Spiel zunächst mitgenommen. Der Referee soll laut dem Aktionshaus die Echtheit bestätigt haben, in der Partie sei kein weiterer Ball zum Einsatz gekommen. Schon 2022 war der Ball für umgerechnet 2,3 Millionen Euro erstmals versteigert worden.Miese Gewissheiten für FrankreichDass Frankreich das WM-Halbfinale gegen Spanien auf diese Weise verlieren würde? Ohne Spektakel, ohne wilde Aufholjagd, fast ohne Emotionen? Das hatten die Wenigsten erwartet. „Dieses Abenteuer hätte etwas Besseres verdient gehabt als einen solchen Zusammenbruch des Spiels, der Strategie und der Emotionen“, schreibt die Sporttageszeitung L’Équipe. Wie es der Grande Nation nach diesem blutleeren Auftritt geht:De la Fuentes MeisterwerkWie schaltet eine Mannschaft die Offensivpower der Franzosen aus? Spanien hat ein Lehrbeispiel dafür im Halbfinale geliefert. Eins der Geheimnisse: die Beziehung von Trainer Luis de la Fuente zu seinen Spielern. SZ-Sportchef Claudio Catuogno ist dem Wirken dieses bescheidenen Coachs, der selbst nie eine schillernde Profikarriere hatte, nachgegangen.Lesen Sie seinen Text hier:Wegen 1986: Argentinien will in blauen Trikots gegen England spielenVor dem WM-Halbfinale gegen England hat Alexis Mac Allister die Bedeutung von Diego Maradona für Argentinien hervorgehoben und den Viertelfinal-Erfolg von 1986 als besondere Motivation ausgemacht. Damals hatte Maradona sein Team mit „der Hand Gottes“ und einem sensationellen Solo zum 2:1 geführt – später holte Argentinien den Titel.„Ich weiß nicht, ob es nur Zufall ist, aber in den letzten Tagen habe ich angefangen, Videos von Diego zu sehen, vom Spiel 1986 und anderen Dingen“, sagte Mac Allister vor dem Kracher am Mittwoch (21 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Atlanta: „Diego repräsentiert so viel für das Land und ich hoffe, dass wir etwas Ähnliches schaffen können wie das, was sie 1986 getan haben.“Dafür greifen die Argentinier in die Trickkiste. Wie beim Coup vor 40 Jahren werden sie in ihrer „Glücksfarbe“ auflaufen und die dunkelblauen Auswärtstrikots tragen. Dafür erhielten sie sogar Lob vom Gegner. „Das hätte ich auch so gemacht“, sagte Englands Trainer Thomas Tuchel: „Ich wusste das aber gar nicht.“Weltmeistertrainer Lionel Scaloni betonte derweil, es sei wichtig, die Vergangenheit ruhen zu lassen. Es gehe um Fußball, der Falkland-Krieg zwischen Argentiniern und Briten aus dem Jahr 1982, der viele Todesopfer gefordert hatte, solle beim emotional aufgeladenen Duell der beiden Rivalen keine große Rolle spielen.„Natürlich erinnern wir uns an die damals Verstorbenen, aber hier geht es nur um ein Fußballspiel“, sagte Scaloni: „Wir müssen die Dinge voneinander trennen. Was haben die Spieler von heute oder morgen damit zu tun, was vor vielen Jahren passiert ist? Es war sehr traurig. Aber es wäre falsch, das ins Spiel zu tragen.“NewsdeskDFB und Red Bull machen wohl den nächsten Schritt bei GesprächenAuf dem Weg zu einem Engagement von Jürgen Klopp als Bundestrainer haben DFB-Präsident Bernd Neuendorf und Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff anscheinend eine Lösung gefunden. Konkrete Ergebnisse über das Treffen in München wurden von den Verhandlungspartnern zunächst nicht veröffentlicht. Nach dpa-Informationen ist aber ein Deal gefunden worden, der den schon zuvor vorgezeichneten Weg von Klopp in das Bundestrainer-Amt endgültig ermöglicht.Knackpunkt der Gespräche zwischen Neuendorf und Mintzlaff war Klopps Vertrag als Head of Global Soccer bei Red Bull. In dieser Funktion ist der 59-Jährige noch bis 2029 an den österreichischen Getränke-Konzern gebunden. Zwischen DFB und Red Bull ging es daher um mögliche Kompensationsleistungen, wenn das Unternehmen Klopp vorzeitig ziehen lässt. Der ehemalige Vereinscoach will unbedingt die Nachfolge von Julian Nagelsmann bei der Nationalmannschaft antreten. Mintzlaff soll zum WM-Finale nach New York fliegen und sich dort mit Klopp treffen. Dieser arbeitet während des WM-Turniers als Experte für MagentaTV. Seinen letzten Einsatz hat er beim Endspiel. Entscheidend für die Bundestrainer-Frage ist diese direkte Zusammenkunft aber nicht mehr.Bei einem Gipfeltreffen von Neuendorf und DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke mit Wunschkandidat Klopp am vergangenen Freitag in New York hatten sich beide Parteien bereits grundsätzlich auf eine Zusammenarbeit verständigt. Es wurden „wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages“ vereinbart. Klopp soll demnach einen Kontrakt bis zur nächsten WM 2030 erhalten. Als letztes Hindernis gilt die vertragliche Lösung der Red-Bull-Verbindung. „Beide Seiten sind zuversichtlich, dass die Verhandlungen - vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull - letztlich erfolgreich abgeschlossen werden können“, hieß es in der DFB-Mitteilung.Balogun äußert sich zu „Kontroversen“ um aufgehobene Sperre Gut eine Woche nach dem WM-Skandal um die aufgehobene Sperre von Folarin Balogun hat sich der Stürmer der USA nochmals zu Wort gemeldet. Der 25 Jahre alte Fußballprofi sprach in der Sendung „CBS Mornings“ über die besonderen Tage rund um seinen Platzverweis beim Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina und die darauffolgende Sperre, die nach einem Anruf von US-Präsident Donald Trump bei Gianni Infantino aufgehoben wurde.„Ich war komplett schockiert. Aber ich musste die Entscheidung akzeptieren“, sagte Balogun über seinen harten, aber unabsichtlichen Tritt im ersten K.-o.-Spiel, der bei dem 2:0 zu einer roten Karte nach Überprüfung der Videobilder geführt hatte. „Wenn etwas nicht absichtlich ist, sollte es niemals Rot geben. Es war einfach eine unglückliche Situation“, erklärte Balogun.Die Aufhebung hätte auch einen Einfluss auf die Mannschaft gehabt, sagt Balogun: „Ich konnte bei meinen Teamkollegen fast ein wenig Nervosität erkennen, weil das eine so einzigartige Situation ist. Es hat viel mehr Druck auf uns gepackt, als wir brauchten“, sagte Balogun. „Je näher das Spiel rückte, desto mehr versuchte ich, mich so gut wie möglich zu konzentrieren. Doch es war unheimlich schwierig – es gab unheimlich viel Lärm und Ablenkung von außen, und das lässt sich im Kopf nur schwer komplett ausschalten“, sagte Balogun, Der Weltverband Fifa hob die Sperre überraschend und einen Tag vor dem Achtelfinale (1:4 gegen Belgien) wieder auf. Zuvor hatte US-Präsident Trump nach eigenen Angaben mit einem Anruf bei Fifa-Chef Infantino um eine Überprüfung der Sperre gebeten.„Meine erste Reaktion war, dass ich glücklich war, zurück zum Team zu kommen. Ich wusste, es würde für Kontroversen sorgen“, sagte Balogun, der sich schon beim Achtelfinale in Seattle den vielen Fragen gestellt – und sich dabei ähnlich wie nun in der TV-Sendung zu dem Thema geäußert hatte.„Es war schwierig, es gab viele Nebengeräusche – das ist kaum zu verhindern“, fügte der Angreifer von AS Monaco an. Er selbst zeigte bei der klaren Niederlage gegen die inzwischen ebenfalls ausgeschiedenen Belgier eine durchwachsene sportliche Leistung. Messi gegen England – eine PremiereLionel Andrés Messi Cuccittini ist mittlerweile 39 Jahre alt, er hat im Weltfußball alles erlebt und fast gegen jeden gespielt. Aber ein Duell Messi gegen Englands Nationalelf gab es tatsächlich noch nie. Zeit wird’s morgen um 21 Uhr (Liveticker auf SZ.de). „Es ist ein besonderes Spiel, weil ich zum ersten Mal gegen sie antrete. Gegen alle anderen habe ich schon gespielt, aber noch nie gegen England.“Warum die Personalie Klopp ein gewisses Grummeln umgibtDass Jürgen Klopp bald Trainer der Nationalelf wird, ist sehr wahrscheinlich, es laufen schließlich längst Gespräche zwischen ihm und hohen Vertretern des deutschen Fußballs. Aber wer redet neben den DFB-Oberen Hans-Joachim Watzke und Bernd Neuendorf eigentlich sonst noch mit bei dieser Personalie? SZ-Sportpolitik-Experte Johannes Aumüller hat mal die sogenannten "Gremien" durchforstet: Auch der deutsche Schiedsrichter Zwayer bei WM raus Für den deutschen Schiedsrichter Felix Zwayer ist die WM nach zwei Einsätzen in der Vorrunde vorzeitig beendet. Der 45 Jahre alte Berliner wird am Finalwochenende kein weiteres Spiel leiten und hat das Schiedsrichter-Quartier in Amerika bereits verlassen, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf Anfrage mitteilte.Zwayer hat bei der WM den zweiten Auftritt von Gastgeber USA gegen Australien (2:0) sowie das Duell Demokratische Republik Kongo gegen Usbekistan (3:1) geleitet. Der Deutsche zeigte in beiden Partien eine starke Leistung, fiel aber bei seinem ersten Einsatz in Seattle auch mit einem Krampf in der Nachspielzeit auf. | Bislang nicht abgereist ist Bastian Dankert, der sich als Videoschiedsrichter noch Hoffnungen auf einen Einsatz im WM-Finale am Sonntag machen darf. Fifa lässt WM-Pokal in Koffer von Luxusmarke aufbewahren Der Weltverband Fifa wird zum Abschluss seiner WM auch einen Trophäenkoffer einer Luxusmarke in seine Finalshow einbeziehen. Die französische Marke Louis Vuitton soll demnach „den offiziellen, speziell angefertigten Trophäenkoffer, der für den Transport und die Präsentation der wohl bekanntesten Trophäe im Sport entwickelt wurde“ präsentieren, wie die Fifa vor den beiden Halbfinals mitteilte.Im Netz gab es umgehend Kritik an der Aktion des Weltverbandes, der bei der WM zum Beispiel auch die neu eingeführten Trinkpausen an einen Namenssponsor verkauft hat. Louis Vuitton hat nach Fifa-Angaben bereits in den Jahren 2010, 2014, 2018 und 2022 den Trophäenkoffer für den WM-Sieger präsentiert. Messi und die Elfer – England-Keeper sieht keinen VorteilJordan Pickford musste schmunzeln. Schon zwei verschossene Elfmeter von Lionel Messi bei der WM? „Ich glaube, so einen Spieler wie Messi bringt das nicht aus der Ruhe“, sagte der englische Torhüter vor dem Halbfinale, in dem es auch zum „direkten Duell“ zwischen ihm und der argentinischen Bekanntheit kommen könnte. Einen psychologischen Vorteil sieht Pickford nicht: „Er wird es einfach durchziehen – und wenn es so weit kommt, heißt es: ich gegen ihn.“Messi erzielte bei der Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada bisher acht Treffer, vom Punkt blieb der 39 Jahre alte Superstar gegen Österreich und Ägypten jedoch glücklos. Niemand, der viele Elfmeter schieße, könne eine „100-Prozent-Quote“ vorweisen, sagte Pickford. Der Keeper warnte davor, sich im Kampf um das WM-Endspiel nur auf den Ausnahmekönner zu konzentrieren: „Wir wissen alle, wie gut Messi ist. Aber wir wissen auch, wie gut Argentinien ist.“Die Engländer wollen erstmals seit ihrem bislang einzigen WM-Triumph 1966 wieder ins Finale einziehen – und sich auf ihre eigenen Stärken konzentrieren. „Ich spreche viel über Messi, weil er einer der Größten aller Zeiten ist. Aber man darf nicht übersehen, welche Fähigkeiten und welches Talent wir in unserem Kader haben – im Angriff, in der Verteidigung, im Zusammenhalt – wir haben einfach alles“, sagte Pickford.Du bist der Favorit! Nein du! – das war die Nacht Pressekonferenzen vor großen Spielen sind oft kleine Theaterstücke. Besonders erfahrene Trainer wissen das. Echte Informationen möchte man aus taktischen Gründen nicht preisgeben, aber man kann kleine Botschaften über den Auftritt senden. Frankreichs Didier Deschamps und Spaniens Luis de la Fuente sind bereits Welt- beziehungsweise Europameister, sie wissen das natürlich. Also schieben sie sich vor dem Halbfinalduell um 21 Uhr deutscher Zeit in Dallas die Favoritenrolle gegenseitig hin und her. SZ-Sportchef Claudio Catuogno war dort und kann berichten, dass die Pressekonferenz doch noch ein ernstes Thema hatte – in dem sich beide Nationen aber vollkommen einig waren.Yamal reagiert auf Rassismus-Eklat vor WM-HalbfinaleSpaniens Lamine Yamal hat nach der rassistischen Äußerung des ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy vor dem WM-Halbfinale gegen Frankreich auf die verbindende Kraft des Fußballs verwiesen. „Wenn Fußball etwas bewirken kann, dann Integration. Frankreich und wir sind beide Beispiele für Integration. Darum geht es im Fußball – nicht darum, über Aussagen anderer Menschen zu sprechen", sagte der Flügelspieler an seinem 19. Geburtstag.„Morgen spielen wir eines der schönsten Spiele, die man bei einer Weltmeisterschaft erleben kann. Ich glaube nicht, dass jetzt der richtige Moment ist, darüber zu sprechen", sagte Yamal vor dem Halbfinale gegen Frankreich (21 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV). Rajoy, früher Politiker der konservativen Volkspartei PP, hatte in einem Beitrag für die Digitalzeitung El Debate geschrieben, Frankreich verfüge über einen Kader auf höchstem Niveau. Allerdings stünden keine Franzosen in dem Fußball-Team, behauptete er. Rajoys Beitrag stieß sowohl in Frankreich als auch in Spanien vor der Partie in Arlington bei Dallas auf scharfe Ablehnung. Trump-Beauftragter: Englischer WM-Titel wäre schöner TriumphDem Fifa-Beauftragten des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, würde England als neuer Fußball-Weltmeister gefallen. „Wissen Sie, da die Vereinigten Staaten nicht gewinnen können an unserem 250. Geburtstag, wäre es eine großartige Geschichte, wenn die Engländer nach Amerika kommen und während unserer Jubiläumsfeierlichkeiten gewinnen", sagte der von US-Präsident Donald Trump eingesetzte Giuliani der Daily Mail. „Die vergangenen 60 Jahre waren schmerzhaft für England und es wäre ein schöner Triumph für sie, wenn sie das Turnier gewinnen."England spielt im Halbfinale am Mittwoch gegen Titelverteidiger Argentinien (21 Uhr MESZ/ARD und Magenta TV) und strebt den ersten WM-Titel seit 1966 an.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
WM 2026: Halbzeitpause im Finale soll länger als 15 Minuten dauern
Während der Ball ruht, sollen Shakira, Madonna, Justin Bieber, Coldplay, Burna Boy und die Band BTS auftreten.











