Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein

15. Juli 2026, 4:30 Uhr

Das Mittelteil der neuen Brücke liegt derzeit noch auf einem Ponton.

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Mit einem Kraftakt durch mehrere Schwerlast-Krähne wollen Experten in der Nacht zum Donnerstag das Mittelstück der neuen Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal einsetzen. Das 118 Meter lange Brückenteil wiegt 1.250 Tonnen. «Das größte Risiko bei so einem Einhubvorgang ist der Wind», sagte Projektleiter Martin Steinkühler von der bundeseigenen Projektmanagementgesellschaft Deges der Deutschen Presse-Agentur. «Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass die Wetterbedingungen morgen Nacht sehr gut sind, sodass wir tatsächlich pünktlich durchkommen.»