Obwohl Berlin bundesweit den höchsten Professorinnenanteil hat, setzt der Senat die Frauenförderung fort und beschloss am Dienstag im Berliner Roten Rathaus die Fortsetzung des Berliner Chancengleichheitsprogramms für Frauen in Forschung und Lehre (BCP) für die Jahre 2027 bis 2032. Gemeinsam mit den Hochschulen stellt das Land dafür jährlich rund 3,57 Millionen Euro bereit. Über die gesamte Förderperiode kostet das Programm damit rund 21,4 Millionen Euro – Kosten, die vor allem in MINT-Fächer fließen sollen, in denen Frauen weiterhin deutlich unterrepräsentiert sind.
Berlin investiert weitere 21 Millionen Euro in Frauenförderung an Hochschulen
Der Senat setzt das Berliner Chancengleichheitsprogramm für Frauen in Forschung und Lehre fort. Künftig sollen insbesondere MINT-Fächer gefördert werden.







