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Iran-Krieg: Deutsche Reeder fürchten Trumps Schutzgebühr-Pläne Der US-Präsident will künftig eine Schutzgebühr von Frachtern in der Straße von Hormus verlangen. Deutsche Reeder warnen vor dem Ende der freien Schifffahrt – und den wirtschaftlichen Folgen.

Sonja Álvarez 14.07.2026 - 12:20 Uhr Quelle: WirtschaftsWoche Artikel anhörenUS-Präsdident Donald Trump will für die Passage der Straße von Hormus Gebühren nehmen.. Foto: Alex Brandon/AP/dpaHamburg. Die deutschen Reeder schlagen Alarm. Nach der erneuten Blockade der Straße von Hormus sehen sie die freie Schifffahrt gefährdet – und warnen vor den fatalen Folgen von Donald Trumps Gebührenplänen.„Die erneute Eskalation ist äußerst besorgniserregend“, sagt Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR): „Nach den Hoffnungen auf eine schrittweise Normalisierung erleben wir nun einen deutlichen Rückschlag“.Reeder warnen vor RechtsverstoßEs sei nur „fair“, eine solche Gebühr zu erheben, schrieb der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Damit wolle er die Kosten ausgleichen, die für die Sicherung der Passage anfallen würden.Fair? Die deutschen Reeder sehen darin einen erheblichen Verstoß gegen ein grundlegendes Prinzip des Seerechts.Naher Osten Was hat Trump mit dem Iran-Rahmenabkommen überhaupt erreicht? „Kein einzelner Staat sollte den freien Zugang zu einer internationalen Wasserstraße einseitig von Gebühren abhängig machen“, warnt Verbandschef Kröger: „Das wäre rechtlich auch nicht zulässig.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt