Im letzten Beitrag unserer Docker-Serie haben wir eine einfache PHP-Entwicklungsumgebung mit Docker erstellt. Für kleine Projekte oder erste Experimente ist das bereits völlig ausreichend und hat den großen Vorteil, dass keine lokale PHP-Installation mehr notwendig ist.
Sobald eine Anwendung Daten speichern soll, stößt dieses einfache Setup allerdings an seine Grenzen. Neben dem Webserver benötigen wir nun auch eine Datenbank. Außerdem muss PHP die passenden Erweiterungen mitbringen, damit später überhaupt eine Verbindung zur Datenbank aufgebaut werden kann.
In diesem Beitrag erweitern wir deshalb unsere bestehende Docker-Umgebung um einen MariaDB-Container und passen unseren Webcontainer entsprechend an.
Unsere compose.yml erweitern
Im letzten Beitrag bestand unsere compose.yml lediglich aus einem Webcontainer.






