Hitzewelle in Europa: Mehr als 10.000 zusätzliche Todesfälle
Die Hitzewelle in Europa im Juni forderte mehr als 10.000 zusätzliche Todesopfer. Das ergeben Daten der EU-Gesundheitsbehörde.
Auch Großbritannien war dieses Jahr von einer Hitzewelle betroffen
Marcin Nowak/Zuma Press/imago
reuters/taz | Die Hitzewelle in Westeuropa Ende Juni hat zu mehr als 10.000 zusätzlichen Todesfällen geführt. Die große Mehrheit – mehr als 9.000 – waren über 65-Jährige. Das geht aus Daten des von der EU-Gesundheitsbehörde ECDC und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützten Netzwerks EuroMOMO hervor. Extreme Hitze kann zum Tod führen, indem sie einen Hitzschlag verursacht oder Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen verschlimmert, wobei ältere Menschen zu den am stärksten gefährdeten Gruppen gehören.










