FilterBis zu 36 Grad in FrankfurtOffenbach. Auch zu Wochenbeginn liegen die Temperaturen in Hessen weiterhin deutlich über 30 Grad. Vom Nachmittag an kann es immer wieder einzelne Gewitter geben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Der Montag bringt viel Sonne bei 30 bis 36 Grad, in den höchsten Berglagen werden es ungefähr 27 Grad. Ab dem Nachmittag kann es einzelne Hitzegewitter geben. Diese können sich, allerdings mit geringer Wahrscheinlichkeit, bis in die Nacht ziehen. Sie bringt etwas kühlere Temperaturen mit 15 bis 22 Grad.Am Dienstag sind laut DWD einzelne Schauer, Gewitter und auch Starkregen und Hagel möglich. Oft ist es allerdings sonnig zwischen 29 und 34 Grad. Die Temperaturen bleiben auch am Mittwoch und Donnerstag gleich. Es kann immer wieder Hitzegewitter geben, wenn auch mit geringer Wahrscheinlichkeit. (dpa)Großbrand in Kleingartenanlage in Wiesbaden gelöschtWiesbaden. In Wiesbaden ist ein Großbrand in einer Kleingartenanlage ausgebrochen. Das Feuer im Gebiet Unterer Zwerchweg im Stadtteil Mainz-Amöneburg ist inzwischen gelöscht, wie die Feuerwehr mitteilte. Einsatzkräfte sind jedoch weiterhin vor Ort. Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Wie es zu dem Brand kam und wie hoch der entstandene Schaden ist, war zunächst unklar. Zuvor hatte die Feuerwehr wegen der starken Rauchentwicklung Anwohner aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen auszuschalten. (dpa)Staatsgerichtshof über Volksbegehren zu VerkehrWiesbaden. In einem Volksbegehren machten sich mehrere Verbände unter anderem für mehr Radwege in Hessen stark, forderten breitere Bürgersteige und zusätzlichen öffentlichen Nahverkehr. Die Initiative „Verkehrswende Hessen“ scheiterte 2022, da die damalige schwarz-grüne Landesregierung das Ansinnen als nicht verfassungskonform ablehnte. Daraufhin zogen die Verbände vor den hessischen Staatsgerichtshof in Wiesbaden, der am kommenden Mittwoch sein Urteil verkünden will. Kern des Volksbegehrens ist mit dem „Verkehrswendegesetz“ ein neues hessisches Mobilitätsgesetz. Das Verkehrsministerium argumentierte, der Entwurf gehe über die gesetzgeberische Zuständigkeit des Landes hinaus. Die rund 70.000 Unterschriften für das Volksbegehren waren im Sommer 2022 mit einem spektakulären Fahrradkorso über die Autobahn 66 nach Wiesbaden gebracht worden. Mit ihren Vorschlägen wollten die Initiatoren erreichen, dass die Mobilität in Hessen bis 2030 klimaneutral und sozial gerechter wird. Besonders auf Schulwegen soll die Verkehrssicherheit den Initiatoren zufolge verbessert werden. Das vorgeschlagene Gesetz zielte auch auf attraktive Alternativen zum Autoverkehr in ländlichen Regionen.Die juristische Vertreterin der „Verkehrswende Hessen“ bekräftigte bei der mündlichen Verhandlung Mitte April dieses Jahres, das Vorhaben stehe nicht im Widerspruch zur hessischen Verfassung. Die Anwältin brachte auch die Möglichkeit ins Spiel, das Volksbegehren teilweise zuzulassen. (dpa)Waldbrandgefahr steigt in HessenOffenbach. Die Waldbrandgefahr in Hessen steigt infolge der anhaltenden Trockenheit. Am Montag wird im gesamten Bundesland mindestens die dritte Warnstufe erreicht, wie aus dem Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdiensts (DWD) hervorgeht. Diese steht für eine mittlere Waldbrandgefahr. In einzelnen Regionen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet, gilt bereits die vierte von fünf Warnstufen. Diese entspricht dem DWD zufolge einer hohen Waldbrandgefahr. Ab Dienstag gelte diese Warnstufe voraussichtlich auch in weiteren Teilen Hessens, nur vereinzelt bleibe es bei der dritten Warnstufe. Bereits in der vergangenen Woche hatte Hessenforst vor einer steigenden Waldbrandgefahr gewarnt. Hessenforst zufolge gab es seit Beginn des Jahres bereits rund 50 Waldbrände auf einer Fläche von rund 65.000 Quadratmetern. Der Landesbetrieb forderte die Menschen zu besonderer Vorsicht auf. (dpa)Uni Gießen stellt Strafantrag wegen HausbesetzungGießen. Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat Strafantrag wegen der Besetzung eines Hauses an der Hein-Heckroth-Straße gestellt. Das teilte die Hochschule am Sonntagnachmittag mit. Selbsterklärte Antifaschisten und andere Linke hatten die jahrelang von der Hochschule genutzte und zuletzt leerstehende Immobilie am Samstagmittag in Beschlag genommen und darin ihr sogenanntes Freitraumhaus eröffnet. Das Gebäude soll aus der Verwaltung der JLU an den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen abgegeben werden, wie die Universität erläutert.Eine Sprecherin der Hausbesetzer warf der Hochschule am Samstag vor Dutzenden Demonstranten vor, die Immobilie verkommen zu lassen. Diese Besetzung sei „erst der Anfang“. JLU-Präsidentin Katharina Lorenz lud Hausbesetzer noch für Samstag zu einem Gespräch in der Sache ein. In dem Gespräch am Nachmittag habe sie mit der Kanzlerin der Hochschule eine fünfköpfige Abordnung der Hausbesetzer auf massive Sicherheitsrisiken im Haus hingewiesen. Demnach sollten die Besetzer das rechtswidrig Gebäude bis Samstagabend, 21 Uhr, wieder räumen. Nachdem das nicht geschehen war, verlängerte die Uni die Frist bis Sonntag, 15 Uhr. "Da die finale Frist am heutigen Sonntag um 15 Uhr verstrichen ist, hat die Universität vereinbarungsgemäß Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs bzw. im Hinblick auf alle in Betracht kommenden strafrechtlichen Tatbestände gestellt", heißt es in einer Mitteilung weiter. Lorenz halte allerdings ihr Gesprächsangebot an die Hausbesetzer aufrecht. Der Wunsch nach studentischen und kulturellen Begegnungsräumen sei legitim. "Die gewählte Methode einer Hausbesetzung ist jedoch rechtswidrig und kann von der Universitätsleitung nicht toleriert werden." Limburg: Zweite Tote nach Kollision auf Standstreifen der A3Nach dem tödlichen Unfall mit einem Wohnmobil auf dem Standstreifen der A3 ist eine zweite Frau gestorben. Das Wohnmobil war am Mittwochnachmittag auf einen Kleinwagen geprallt, der dort wahrscheinlich wegen einer Panne stand. In dem Auto saßen zwei junge Frauen. Eine starb noch am Unfallort. Die andere war per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden, wo sie ebenfalls ihren schweren Verletzungen erlag, wie die Polizei mitteilte. Der Kleinwagen war vor dem Wohnmobil hergeschoben worden – nach links über alle drei Fahrspuren bis zur Mittelbetonwand. Viele Ersthelfer kümmerten sich laut Polizei um die Unfallbeteiligten, bis die Rettungskräfte eintrafen. Der Wohnmobilfahrer kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der aus NRW stammende Fahrer kurz hinter der Anschlussstelle Limburg-Süd von der Mittelspur unvermittelt nach rechts auf die Standspur geraten, hatte zweimal die Außenschutzplanke touchiert und war dann mit der Front gegen den Kleinwagen geprallt. (dpa)Pro Bahn fordert mehr Rücksicht auf Fahrgäste bei BaustellenAngesichts umfangreicher Bahn-Großbaustellen im Rhein-Main-Gebiet fordert der Fahrgastverband Pro Bahn eine stärkere Ausrichtung der Planungen an den Bedürfnissen der Reisenden. Die Generalsanierung der rechten Rheinstrecke sowie weitere Bauarbeiten im Bahnknoten Fulda und auf wichtigen Zulaufstrecken stellten den Bahnknoten Frankfurt in den kommenden Monaten vor außergewöhnliche Herausforderungen, teilte der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main mit.Der Verband begrüßte die Investitionen in die Schieneninfrastruktur grundsätzlich. Nach Jahren des Sanierungsstaus würden Strecken, Brücken und Stellwerke modernisiert. Entscheidend sei jedoch, die Bauarbeiten so zu koordinieren, dass die Belastungen für Fahrgäste möglichst gering blieben.Die Vorsitzende des Regionalverbands, Barbara Grassel, verwies auf die zentrale Bedeutung Frankfurts für den Bahnverkehr. Schon kleinere Störungen könnten sich auf den Regional-, S-Bahn- und Fernverkehr in der gesamten Region auswirken. Deshalb seien eine bessere Abstimmung aller Beteiligten sowie verlässliche Anschlüsse und verständliche Fahrgastinformationen erforderlich.Der stellvertretende Vorsitzende Manuel Flauaus sagte laut Mitteilung, die meisten Fahrgäste akzeptierten notwendige Bauarbeiten. Unklare Informationen, kurzfristige Änderungen und vermeidbare Anschlussverluste sorgten jedoch für Frust und untergrüben das Vertrauen in die Bahn.Daher fordere Pro Bahn, Fahrgastverbände frühzeitig in die Planung großer Baustellen einzubeziehen. Erfahrungen der Reisenden sollten nach Ansicht des Verbands bereits bei Ersatzverkehrskonzepten, der Baustellenkommunikation und der Anschlusssicherung berücksichtigt werden. (dpa)Frankfurt: Schwimmbadmitarbeiterin sexuell belästigtEin 41 Jahre alter Mann soll in einem Frankfurter Schwimmbad eine Mitarbeiterin sexuell belästigt haben. Nach Angaben der Polizei soll der Mann die Frau am Samstagabend während ihrer Arbeit unsittlich berührt haben.Der Sicherheitsdienst des Schwimmbads verständigte gegen 19.40 Uhr die Polizei. Einsatzkräfte trafen den Tatverdächtigen noch vor Ort an und nahmen ihn nach ersten Ermittlungen fest. Der 41 Jahre alte Verdächtige wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen ins Polizeipräsidium gebracht.Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung eingeleitet. (dpa)A3 bei Frankfurt: Lebende Fische auf der FahrbahnNach einem Unfall auf der Autobahn 3 bei Frankfurt musste die Feuerwehr etwa 20 große lebende Fische retten. Eine Fünfundzwanzigjährige sei in der Nacht auf Sonntag mit dem Lkw zusammengestoßen, der die Tiere geladen hatte, teilte die Feuerwehr mit. Die Fahrerin sei dem Lkw zwischen der Anschlussstelle Frankfurt-Süd und dem Offenbacher Kreuz von hinten aufgefahren. Durch den Aufprall sei der Anhänger des Lkw so stark beschädigt worden, dass sich die geladenen Fische auf der Fahrbahn verteilten. Das Auto der Fünfundzwanzigjährigen sei nach dem Zusammenstoß gegen eine Betonwand geschleudert worden und habe sich überschlagen. Die Fahrerin und ihr 33 Jahre alter Beifahrer seien leicht verletzt worden, hieß es. Die Feuerwehr habe mit einer Plane und Wasser eine Art Pool gebaut, in dem die Fische gesammelt wurden. An den beiden Fahrzeugen sei wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Für die Unfallaufnahme sei die A3 für etwas mehr als eine Stunde voll gesperrt worden. (dpa)Gartenhütte in Vollbrand: Feuerwehr birgt Toten in Frankfurt-GriesheimBei einem Feuer in Frankfurt-Griesheim ist am Samstagabend eine Person ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, geriet im Bereich der Mainzer Landstraße eine Gartenhütte eines Kleingartenvereins in Vollbrand. Die Feuerwehr habe das Feuer gelöscht und eine leblose Person aufgefunden. Für sie sei jede Hilfe zu spät gekommen, hieß es. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen zur Identifizierung der Person und der Brandursache aufgenommen. (mthe.)Odenwaldkreis: Motorradfahrer bei Wildunfall schwer verletztEin Motorradfahrer ist bei einem Wildunfall auf einer Landstraße im Odenwaldkreis schwer verletzt worden. Der Vierundzwanzigjährige sei am Samstagnachmittag bei Mossautal unterwegs gewesen, als ein Reh die Fahrbahn überquert habe, teilte die Polizei mit. Der Motorradfahrer sei mit dem Tier zusammengestoßen. Bei dem Unfall habe der Mann schwerste Verletzungen erlitten, hieß es. Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle sei er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund 10.000 Euro. (dpa)Bis zu 36 Grad in Hessen erwartetÜberwiegend sonnig und heiß werden die kommenden Tage in Hessen. Am Sonntag bleibe es bei Höchstwerten zwischen 29 und 34 Grad sonnig und trocken, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.Auch am Montag soll es überwiegend trocken bleiben. Ab dem späten Nachmittag seien jedoch vereinzelte Hitzegewitter nicht ausgeschlossen. Dabei sollen Temperaturen von maximal 30 bis 36 Grad erreicht werden. Ähnliche Temperaturen werden auch am Dienstag erreicht. Dabei bleibt es überwiegend sonnig und heiter. Weiterhin seien einzelne Schauer und Hitzegewitter jedoch nicht ausgeschlossen. (dpa)Wetzlar: Brand in Wohnhaus verursacht 150.000 Euro SchadenIn Wetzlar ist bei einem Wohnhausbrand ein Schaden von rund 150.000 Euro entstanden. Die beiden Bewohner – eine 74-Jährige und ein 75-Jähriger – konnten rechtzeitig das Haus verlassen, wie die Polizei in Gießen mitteilte. Sie kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Der Brand wurde gelöscht. Die Ursache für das Feuer muss noch ermittelt werden. (dpa) Hanau: Wieder Vandalismus bei Brüder Grimm FestspielenDie Stadt Hanau beklagt einen zweiten Einbruch innerhalb weniger Tage in die Lagerhalle der Brüder Grimm Festspiele. Die Täter hätten erneut Wände und Böden mit Farbe besprüht, Pyrotechnik gezündet und mit einem Gabelstapler Bühnen- und Kulissenelemente, Requisiten sowie Arbeitsmaterialien für den Bühnenbau beschädigt, teilte die Stadt mit.„Ich hoffe, dass es der Polizei sehr schnell gelingt, diese Verbrecher dingfest zu machen“, sagte Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) laut Mitteilung. „Ich bin empört und fassungslos, dass es jetzt schon zum zweiten Mal so respektlos mit Kulturgut und der Arbeit vieler engagierter Menschen umgegangen wurde.“Bei beiden Einbrüchen sei jeweils ein geschätzter Schaden von 7500 bis 10.000 Euro entstanden. Trotz der Vorfälle laufe der Spielbetrieb der Brüder Grimm Festspiele unverändert weiter. Die Polizei ermittelt. (dpa)Gießen: Linke besetzen Uni-HausGießen. Selbsterklärte Antifaschisten und andere Linke haben ein früher von der Justus-Liebig-Universität genutztes Haus besetzt. Das Gebäude an der Hein-Heckroth-Straße am Rande der Innenstadt steht seit geraumer Zeit leer. Eine Sprecherin der Hausbesetzer verkündete, die Immobilie sei nun ein Freitraum-Haus. Dies sei erst der Anfang. Dutzende Demonstranten bejubelten diese Ankündigung.Die Sprecherin warf der Hochschule vor, sie lasse das Gebäude verkommen. Dabei könnte es sinnvoll genutzt werden, etwa als Wohnhaus für Flüchtlinge oder als Schutzraum für Frauen. Sie sagte auch, an der zentralen Einkaufsmeile Seltersweg stehe jedes zweite Schaufenster leer. Tatsächlich trifft dies aber auf weniger als ein Dutzend Ladenlokale an der 420 Meter langen Straße zu. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
Lohbergtunnel mehrere Nächte lange gesperrt: Aktuelle Nachrichten aus Frankfurt & Hessen | FAZ
Bis zu 36 Grad in Frankfurt und andernorts in Hessen +++ Uni Gießen stellt Strafantrag wegen Hausbesetzung +++ Limburg: Zwei Tote nach Kollision auf Standstreifen +++ Liveblog zu Rhein-Main und Hessen











