Ein neuer Trend, der immer häufiger in Büros zu beobachten ist, ist das sogenannte „Voicepilling“. Es beschreibt die zunehmende Bedeutung von Sprachinteraktion in der Mensch-KI-Kommunikation und wurde von Reid Hoffman, einem Mitgründer von Linkedin, geprägt.Anzeige

Im Büro bedeutet das immer öfter: Mitarbeiter:innen flüstern nun in KI-gestützte Spracherkennungstools, anstatt auf Tastaturen herumzutippen.

Ist Flüstern im Büro nerviger als Tippen?

Warum es zu dieser Entwicklung kam? Diktieren als Alternative zur Tastatur kann zu einer Steigerung der Produktivität führen, da man bekanntlich deutlich schneller spricht, als man tippt. Hoffman beschreibt es so: Sobald man ernsthaft beginnt, seine Stimme für die Interaktion mit Technologie zu nutzen, „erschließt man sich einen neuen Weg, seine eigenen Fähigkeiten zu vervielfachen“, schrieb er in einem Linkedin-Beitrag.Anzeige

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