Gianni Infantino muss sich mit unzumutbaren Forderungen beschäftigen. Das hält ihn nicht davon ab, den Fußball mit einer neuen Idee voranzubringen.
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Dylan Martinez/reuters
11. Juli
F ür wen schreibe ich dieses Tagebuch eigentlich? Für mich allein etwa? Das könnte man fast glauben. Jetzt schlägt seit Sonntag dieses Interview in Europa Wellen, das ich dem Schweizer Portal „blue Sport“ gewährt habe. Dabei habe ich doch schon vor mehr als zwei Wochen in meinem Tagebuch hier in der taz festgehalten, dass eine WM mit 64 Teams mir gefallen würde.











