Timmy; das war doch der Buckelwal, der im Frühjahr vor der Ostseeküste gestrandet lag und die Menschen vereinte. Gute Politiker machten plötzlich umsichtige Politik; der Wissenschaft wurde geglaubt, die Leute überdachten ihren Konsum und ihre Langstreckenflüge. Großkonzerne gingen ein, aber die Türen von Schlachthöfen auf, sodass sich alsbald die Schweine grunzend im Dreck wälzten. Menschen, die bis dato voll Groll waren, waren plötzlich voller Liebe. Timmy – oder besser: Hope – hat die Welt gerettet, indem er sich geopfert hat.
Flossen hoch: Premiere des Theaterstücks „Timmy – die Hope stirbt zuletzt“
Im Hamburg bringt Alexander Klessinger den Wal auf die Bühne. Ein wilder und lustiger Ritt durch die hitzige Debatte um den Wal.









