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Fast-Fashion: China genehmigt Shein-Börsengang nach längerer Prüfung Shein hat grünes Licht aus Peking für seinen Börsengang in Hongkong erhalten. Nach gescheiterten Anläufen in New York und London ist der Weg nun frei.
10.07.2026 - 15:27 Uhr Der Fast-Fashion Händler Shein darf an die Börse in Hongkong. Foto: REUTERSChina hat nach längerer Wartezeit den Börsengang des Fast-Fashion-Händlers Shein in Hongkong genehmigt. Das teilte die Börsenaufsicht China Securities Regulatory Commission (CSRC) mit. Damit ist der Weg für eine Notierung des Billigversenders frei, nachdem Versuche in New York und London gescheitert waren.Shein hat ein Jahr lang auf das grüne Licht aus Peking gewartet, der Fall wurde einem Insider zufolge von den höchsten Ebenen der regierenden Kommunistischen Partei Chinas geprüft. Die Führung in Peking sei besorgt, dass das Unternehmen nach einem Skandal um Sexpuppen in Frankreich und Berichten über schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferern in China weitere Peinlichkeiten verursachen könnte, sagte der Insider.Shein könnte bei dem Börsengang eine Bewertung von 40 bis 50 Milliarden Dollar anstreben, so der Insider. Im E-Commerce-Boom der Corona-Jahre waren 2022 Bewertungen bis zu 100 Milliarden Dollar genannt worden. Im Mai 2023 hatte eine Finanzierungsrunde einen Unternehmenswert von 66 Milliarden Dollar ergeben. rtr Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige Stellenmarkt Die besten Jobs auf Handelsblatt.com Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Remind.me Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s Anzeige Presseportal Lesen Sie die News führender Unternehmen! Anzeige Bellevue Ferienhaus Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen Anzeige Übersicht Ratgeber, Rechner, Empfehlungen, Angebotsvergleiche Anzeige Finanzvergleich Die besten Produkte im Überblick










