KurzmeldungenDie neuesten Polizeimeldungen aus der Region.NZZ-Redaktion, Zürich10.07.2026, 17.00 UhrAktualisiertDer ausgeleerte Weizen auf der Winterthurer Schaffhauserstrasse.Stadtpolizei WinterthurTraktor verliert mehrere Tonnen Weizen auf Fahrbahnbai. Am Freitag hat ein Landwirtschaftsfahrzeug auf der Schaffhauserstrasse in Winterthur mehrere Tonnen Weizen verloren. Um 15 Uhr fuhr ein Landwirt mit einem Traktor und zwei mit Weizen beladenen Anhängern stadtauswärts. Auf Höhe des Lindspitzes verlor er aus noch ungeklärten Gründen einen grossen Teil der Ladung des vorderen Anhängers. Mehrere Tonnen Weizen verteilten sich auf der Fahrbahn.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Der Vorfall führte zu Verkehrsbehinderungen. Für die aufwendigen Räumungsarbeiten wurde die Schaffhauserstrasse in Fahrtrichtung stadtauswärts und vorübergehend auch in der Gegenrichtung gesperrt.Verletzt wurde niemand. Spezialisten der Verkehrspolizei ermitteln nun zur Ursache: Sie klären ab, weshalb sich die Ladung gelöst hat und ob sie vorschriftsgemäss gesichert war.Sechsjähriges Kind stirbt bei Unfall in Oberwinterthurael. Am Donnerstagnachmittag (9. 7.) ist in Oberwinterthur ZH ein sechsjähriges Kind von einem Auto überrollt worden. Ein 36-jähriger Autolenker übersah laut der Polizei das Kind vermutlich aufgrund des Blickwinkels, als er von seinem Hausvorplatz über eine Rampe auf die Stadlerstrasse fahren wollte. Trotz sofortiger Hilfe konnte der Notarzt nur noch den Tod des Kindes feststellen. Die Stadtpolizei Winterthur und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Stadlerstrasse musste für rund zwei Stunden gesperrt werden.Illustration Simon Tanner / NZZFrau aus Meilen seit Ende Juni vermisstael. Die 47-jährige Andrée Vonarburg aus Meilen ZH wird seit Samstag, 27. Juni 2026, vermisst. Letztmals gesehen wurde sie bei der Kirche Allerheiligen in Zürich; an ihren Wohnort ist sie seither nicht zurückgekehrt. Die Vermisste ist rund 175 Zentimeter gross, von fester Statur und hat braune, mittellange, gewellte Haare sowie blaue Augen. Die Kantonspolizei Zürich bittet Personen mit Hinweisen zu ihrem Aufenthaltsort, sich unter 058 648 48 48 zu melden.Nach einem schweren Vorfall im Massnahmenzentrum Uitikon äussern mehrere Mitarbeiter Kritik.KeystoneEin jugendlicher Straftäter verletzt bei einer Attacke den Sicherheitschef des Massnahmenzentrums Uitikonfbi. Ende November 2024 ist es im Massnahmenzentrum Uitikon (MZU), in dem junge Straftäter untergebracht sind, zu einer Attacke auf den Sicherheitschef gekommen. Ein Jugendlicher aus Afghanistan brach dem Mann gemäss einem Bericht des Schweizer Fernsehens (SRF) mit einem Kopfstoss die Nase und versetzte ihm einen Faustschlag. Der angegriffene Sicherheitschef ging blutend zu Boden, konnte den Täter jedoch mithilfe zweier Mitarbeiter niederringen und arretieren.Inzwischen hat die Jugendanwaltschaft Anklage gegen den Jugendlichen erhoben. Die Attacke hatte einschneidende Folgen für den 62-jährigen Sicherheitschef: Ende Mai 2026 musste er das MZU wegen Invalidität verlassen. Ihn plagen gemäss SRF seit dem Vorfall immer wieder starke Kopfschmerzen und Schwindel.Im Bericht von SRF äussern mehrere Mitarbeiter Kritik am Massnahmenzentrum und an seiner Führung. So soll der Sicherheitschef bereits vor der Attacke vor dem jugendlichen Angreifer gewarnt haben. Zudem kämpfe die Institution mit Sicherheitsproblemen und personellen Schwierigkeiten. Gegen diese Kritik wehrt man sich beim zuständigen Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung vehement. In einer Stellungnahme heisst es, das Zentrum sei gesetzlich dazu verpflichtet, auch sehr herausfordernde Klienten aufzunehmen.Das MZU sei eines von drei Zentren in der Deutschschweiz, die solche gewaltbereiten jungen Straftäter aufnehmen müssten. Dafür brauche es eine geeignete Infrastruktur und genügend gut ausgebildetes Personal. Beides sei vorhanden. Zur Personalsituation schreibt das Amt, die Fluktuation beim Personal bewege sich im branchenüblichen Rahmen. Einzig im zweiten Quartal 2025 habe es aufgrund mehrerer krankheitsbedingter Ausfälle einen Engpass gegeben. Deshalb habe man damals einen hoch anspruchsvollen Klienten nicht aufnehmen können.Kanton Zürich: Zehn Velofahrer bei Unfällen verletztela. Bei mehreren Verkehrsunfällen haben sich am Wochenende zehn Velofahrerinnen und Velofahrer teilweise schwere Verletzungen zugezogen. Das teilt die Kantonspolizei Zürich am Sonntagabend (5. 7.) und am Montagmorgen (6. 7.) mit.In Hombrechtikon fuhr ein 20-Jähriger am Sonntag um 21 Uhr 20 mit seinem Velo Richtung Feldbach. Auf einer Verzweigung kam ihm ein rotes Auto entgegen. Dieses bog nach links ab, ohne dem Fahrradlenker den Vortritt zu gewähren. Letzterer stürzte. Er wurde mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht. Ob es bei dem Unfall zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen gekommen ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kantonspolizei. Der beteiligte Lenker beging Fahrerflucht.Einige Stunden früher verletzte sich ein 81-jähriger Velofahrer in Meilen so schwer, dass er mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden musste. Am Sonntagnachmittag, kurz nach 16 Uhr, fuhr der Mann mit dem E-Bike in Meilen ohne Helm abwärts auf der Dollikerstrasse. Aus noch ungeklärten Gründen stürzte er ohne Dritteinwirkung. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu.Am Samstag und am Sonntag ereigneten sich auf dem Kantonsgebiet weitere Unfälle mit Velofahrern. Am Samstagvormittag kam es in Boppelsen zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fahrradfahrer. Dieser wurde leicht verletzt. In sieben weiteren Fällen verletzten sich Velofahrerinnen und Velofahrer als Folge von Selbstunfällen leicht bis mittelschwer. Zwei dieser Unfälle ereigneten sich am Samstag in Dietikon und Hütten; die übrigen fünf am Sonntag in Schleinikon, Wädenswil, Rafz, Volketswil sowie Niederweningen.Unfallstelle an der Seestrasse in Männedorf.Kantonspolizei ZürichFrontalkollision in Männedorf fordert Todesopferbai. Am Freitagvormittag hat sich auf der Seestrasse in Männedorf eine tödliche Frontalkollision ereignet. Um 10 Uhr 20 fuhr eine 74-jährige Autofahrerin auf der Seestrasse Richtung Zürich. Auf Höhe des Orgeli-Wegs kam es zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto. Dieses lenkte ein 18-Jähriger.Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, überholte der mutmassliche Unfallverursacher ein anderes Auto, das im Begriff war links abzubiegen, und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Auto zusammen. Dessen 74-jährige Fahrerin erlitt so schwere Verletzungen, dass sie diesen trotz der medizinischen Erstversorgung noch auf der Unfallstelle erlag.Der mutmassliche Unfallverursacher wurde mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht. An beiden Unfallfahrzeugen entstand Totalschaden.Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei zusammen mit der Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht. Die Staatsanwältin ordnete beim mutmasslichen Unfallverursacher die Entnahme einer Blut- und Urinprobe an.Für die Spurensicherung standen Spezialisten der Kantonspolizei im Einsatz. Wegen des Unfalls war die Seestrasse während mehrerer Stunden gesperrt. Die Verkehrsgruppen der Feuerwehren Männedorf-Uetikon sowie Meilen richteten eine Umleitung ein.Protestcamp gegen Datencenter in Benken wird geräumtbai. Künstliche Intelligenz erhöht den Bedarf an Rechenleistung. In der Schaffhauser Gemeinde Beringen wird derzeit ein grossflächiges Datenzentrum errichtet. Betreiber ist das amerikanische Unternehmen Stack Infrastructure. Das Projekt sorgte laut Medienberichten für Unruhe in der lokalen Politik. KI-Gegner sehen solche Datencenter kritisch, weil der Ressourcenverbrauch die Klimakrise verstärke und weil damit «Tech-Oligarchen» unterstützt würden.An der Kantonsgrenze zu Schaffhausen, in der Zürcher Gemeinde Benken, hat eine radikale Gruppe namens Aufstände der Allmende am Donnerstag ein Protestcamp gegen das Datencenter aufgebaut. Und zwar auf dem Feld eines Bauern. Wie die Aktivisten in einem Instagram-Video sagen, duldet der «solidarische» Landwirt ihre Aktion auf seinem Gelände.Die Kantonspolizei Zürich schritt ein. Sie setzte den Aktivisten eine Frist bis Freitag, 6 Uhr, um das Camp zu räumen. Doch die Protestierenden verstanden laut der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass sie bis am Freitag, 18 Uhr, Zeit hätten. Nun ist die Kantonspolizei den Besetzern entgegengekommen, das Camp muss bis spätestens 18 Uhr geräumt werden.Jugendliche flüchten mit E-Scootern vor Einsatzkräftenheu. Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagabend (28. 6.) in Otelfingen einen jugendlichen E-Scooter-Lenker ermittelt, der vor der Polizei geflüchtet ist.Kurz vor 20 Uhr meldeten Anwohner der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass zum wiederholten Mal Jugendliche unterwegs seien, die sich nicht an die Gesetze hielten. Als die ausgerückten Polizisten die bezeichneten Personen antrafen, flüchteten sie mit ihren E-Scootern. Dabei missachteten sie laut einer Mitteilung der Kantonspolizei diverse Verkehrsregeln und gefährdeten Drittpersonen sowie sich selbst.Hinweise führten die Polizisten zu einem Tatverdächtigen. Er konnte an seinem Wohnort angetroffen und zur Befragung auf einen Polizeiposten mitgenommen werden. Die Ermittlungen führten schliesslich zu einem weiteren Beteiligten.Einer der Jugendlichen ist geständig, vor der Polizeikontrolle geflüchtet zu sein, da er unberechtigt mit einem nicht verkehrstauglichen E-Scooter unterwegs gewesen sei. Gegen die beiden 14- und 15-jährigen Jugendlichen aus der Schweiz und aus Portugal wird bei der Jugendanwaltschaft wegen Hinderung einer Amtshandlung, diversen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz sowie des Verursachens von unnötigem Lärm ein Strafverfahren eröffnet. Die Ermittlungen zu weiteren Tatbeteiligten werden fortgeführt.Gebäude im Kreis 4 nach Brand unbewohnbarlia. Im Kreis 4 ist am Montagabend (29. 6.) eine Wohnung ausgebrannt. Mehrere Personen mussten durch die Feuerwehr aus dem Gebäude an der Kochstrasse gerettet werden, wie Schutz & Rettung Zürich mitteilt. Einige von ihnen mussten hospitalisiert werden. Das betroffene Gebäude sei wegen starker Rauchentwicklung vorübergehend nicht bewohnbar.Der Einsatz wurde kurz vor 17 Uhr 30 durch einen Notruf ausgelöst, heisst es in der Mitteilung. Die Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte nach der Evakuierung der Bewohner den Brand rasch löschen. Neun Personen wurden laut den Angaben durch die Sanität vor Ort kontrolliert und medizinisch erstversorgt. Fünf Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren Abklärung hospitalisiert werden.Nach dem Brand mussten die Bewohner von mehreren Dutzend Wohnungen ihr Zuhause verlassen. Die Stadtpolizei unterstützt die Betroffenen laut eigenen Angaben dabei, eine Unterkunft für die Nacht zu suchen. Die Brandursache ist noch unklar und Sache der Ermittlungen.Brand des Sekundarschulhauses in ElggDer Dachstock der Sekundarschule in Elgg hat gebrannt.Kantonspolizei Zürichbai. Vor zwei Jahren hielt eine Brandserie die Zürcher Landgemeinde Elgg in Atem. Die Brandstifterin, welche acht Feuer gelegt hatte, wurde im letzten September vom Bezirksgericht Winterthur zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.Trotzdem dürften bei einigen Dorfbewohnern die Alarmglocken geläutet haben, als erneut die Meldung eines Feuers die Runde machte: Am Montagmittag hat das Sekundarschulhaus an der Bahnhofstrasse gebrannt.Um 11 Uhr 30 schlugen Flammen aus dem Dach des Schulgebäudes, wie die Kantonspolizei am Montag mitgeteilt hat. Die Feuerwehr konnte den Brand im Dachstock eindämmen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindern.Personen kamen nicht zu Schaden: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte befanden sich auf einem Schulausflug. Wie es weiter heisst, steht die Sekundarschulpflege Elgg mit den Eltern der Schulkinder in Kontakt und informiert sie direkt über die Weiterführung des Schulbetriebs.Wegen des Brandes entstand am Dach des Schulhauses sowie in einzelnen Klassenzimmern ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.Brandermittler der Kantonspolizei klären nun die Ursache des Feuers. Zur Unterstützung der Brandermittlung wurden das Forensische Institut Zürich sowie ein Drohnenspezialist der Kantonspolizei beigezogen.Ein technisches Versagen steht im Vordergrund der Ermittlungen, wie es in dem Communiqué heisst. Damit ist auch klar, dass das jetzige Feuer höchstwahrscheinlich nichts mit Brandstiftung zu tun hat.Bülach: Mehrere Schüsse bei Streit gefallenela. Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Dienstagabend (23. 6.) in Bülach Schüsse gefallen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand, wie die Kantonspolizei am Mittwoch schreibt.Die Beteiligten waren mit mehreren Autos unterwegs. Die Polizei fand im Bereich Schaffhauser-/Winterthurerstrasse zwei Fahrzeuge sowie mehrere Patronenhülsen. Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich sichern dort weiterhin Spuren.Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft ermitteln zu Täterschaft, Tathergang und Motiv. Die Fahndung nach der Täterschaft läuft.Brand und Explosionen in Feuerwerksdepot bei Uitikon WaldeggDie Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Wald verhindern.Kantonspolizei Zürichkbh. Ein Feuerwerksdepot bei Uitikon Waldegg ist am späten Freitagabend aus noch ungeklärten Gründen abgebrannt. Auf dem Gelände in einem Waldstück kam es gegen 23 Uhr zu mehreren Explosionen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte sei das Gebäude bereits in Brand gestanden. Ein grosser Teil davon sei eingestürzt.Die Feuerwehr habe den Brand unter grossem Aufwand unter Kontrolle bringen und löschen können. Ein Übergreifen auf den Wald sei verhindert worden. Über mögliche Personenschäden sei noch nichts bekannt.In der Nacht begannen laut der Mitteilung Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei und des Forensischen Instituts Zürich mit Spurensicherungsarbeiten. Die Ursache der Explosionen und des Feuers untersuchen die Kantonspolizei und die zuständige Staatsanwaltschaft in Absprache mit der Bundesanwaltschaft.46-Jähriger entführt und in Wohnung in Winterthur festgehaltenbai. Anfang Woche hat sich im Kanton Zürich eine Entführung ereignet. Ein Mann wurde am Montagabend in Wallisellen von vier ihm bekannten Männern bedroht und gezwungen, zusammen mit ihnen in ein Fahrzeug zu steigen. Sie brachten ihn nach Winterthur.Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, ging daraufhin bei ihr in der Nacht auf Dienstag um 2 Uhr eine Meldung ein. Es hiess, dass ein Mann in einer Wohnung in Winterthur gegen seinen Willen festgehalten werde. Die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Winterthur rückten aus und trafen dort zwei der mutmasslichen Entführer sowie das Opfer an.Die beiden 42-jährigen Täter aus Montenegro wurden verhaftet. Beim Opfer handelt es sich um einen 46-jährigen Slowaken. Er war unverletzt.Im Zuge der Ermittlungen konnten die zwei weiteren mutmasslich an der Tat beteiligten Männer verhaftet werden. Es handelt sich um einen 30-jährigen Montenegriner sowie seinen 35-jährigen Landsmann.Die vier verhafteten Männer wurden nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt. Wie es im Communiqué heisst, hat die zuständige Staatsanwältin unterdessen für alle Festgenommenen Untersuchungshaft beantragt.Der genaue Tatablauf und das Motiv sind zurzeit nicht geklärt und bilden den Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Diese führt die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft.Mann nach Sturz auf Gleise am Hauptbahnhof tödlich verletztAm Mittwochabend ist es am Hauptbahnhof zu einem tödlichen Unfall gekommen.Michael Buholzer / Keystonebai. Am Zürcher Hauptbahnhof ist am späten Mittwochabend ein Mann zwischen das Perron und einen ausfahrenden Zug gefallen. Dabei kam er ums Leben.Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt, meldeten Passanten um 23 Uhr, dass eine leblose Person auf den Schienen beim Gleis 4 liege. Trotz Reanimation durch die Rettungskräfte erlag der 59-jährige Mann seinen Verletzungen noch am Unglücksort.Wie es weiter heisst, kann eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden. Der Mann habe sich mutmasslich zu nahe an der Perronkante aufgehalten. Er sei aus bisher ungeklärten Gründen aus dem Gleichgewicht geraten. Daraufhin sei er zwischen dem Perron und dem ausfahrenden Zug auf die Geleise gefallen.Neben der Kantonspolizei standen ein Notarzt sowie ein Sanitätswagen von Schutz und Rettung im Einsatz. Zudem waren die Transportpolizei, Sicherheitsleute von der Transsicura, SBB-Funktionäre sowie ein Staatsanwalt anwesend.Passend zum Artikel
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