Aus einem BTX-Bastelprojekt von vier Studenten entwickelte sich die Firma, die den Golf des deutschen Netzwerkzugangs schuf. Als 1986 die Studenten Johannes Nill, Peter Faxel, Ulrich Müller-Albring und Jörg-Detlef Gebert in Berlin die Firma AVM gründeten, ahnte sicherlich keine der Beteiligten, dass sie später Marktführer in Router- und Netzwerktechnik werden würden.
Der Markenname „Fritz“ erschien erstmals 1995 mit Aufkommen der Fritzcards. Man wollte nach eigener Angabe einen witzigen und selbstironischen Namen mit Blick auf deutsche Wertarbeit setzen. Mit der Fritz!Box setzte AVM später Maßstäbe: Router, Modem und weiteres, was sonst separat einen Gerätepark erforderlich machte, war nun zusammen in einer Box. Waren in den 2000ern DSL, DECT und Analog-Funktionen wichtig, sind in heutigen Geräten IoT, Glasfaser, Mesh-WLAN und Homeserver-Funktionen gefragt.
Apropos Fragen: Wann kam eigentlich die erste Fritzbox auf den Markt? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem Quiz um Fritzboxen, Routern, Netzwerk und Co. Zu unserem kleinen Nerdquiz zum Wochenende war wie immer in der dieswöchigen heiseshow ein Sneak-Peak von drei Fragen parat: Markus Will, der Quizmaster himself, stellte Dr. Volker Zota und Malte Kirchner drei Fragen vorab. Sie schüttelten die Antworten aus dem Ärmel in der Geschwindigkeit eines Gigabit-WLANs.









