Der Flughafen der griechischen Urlaubsinsel Zakynthos musste mitten in der Hauptsaison wegen der Notlandung eines Militärjets gesperrt werden. Die F-16 der griechischen Luftwaffe ging in Flammen auf, wie der Nachrichtensender ERTnews berichtete. Der Pilot konnte sich demnach retten, bevor sich die Flammen durch ausgelaufenen Treibstoff ausbreiteten. Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können. Ankommende Flüge wurden auf andere Flughäfen umgeleitet, wie ERTnews weiter berichtete. Etliche Passagiere und Touristen filmten den brennenden Kampfjet und posteten den spektakulären Vorfall in sozialen Medien. Auslöser für die Notlandung war laut griechischen Medien eine technische Störung an der F-16. Die Ursache werde untersucht, hieß es. Nach ersten Einschätzungen könnte ein Ausfall des Hydrauliksystems dazu geführt haben, dass sich das Fahrwerk nicht ordnungsgemäß ausfahren ließ. (dpa)
Flughafen von griechischer Urlaubsinsel gesperrt: Notlandung von Kampfjet auf Zakynthos
Damit hätten die Touristen nicht gerechnet: Auf einem Passagierflughafen landet ein Kampfjet und geht in Flammen auf. Der Pilot kann sich retten, doch Charterflüge gehen vorerst keine mehr.










