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Innovation: BDI und DIHK kritisieren Aus für Förderprogramm ZIM Der Bundeskanzler wollte Innovationen in der Wirtschaft fördern. Nun kürzt seine Regierung Fördergeld. Die Wirtschaftsverbände sind erbost und formulieren eine Warnung.
Daniel Delhaes 09.07.2026 - 14:54 Uhr Artikel anhörenIndustriepräsident Peter Leibinger, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche: Kritik am Aus des Programms. Foto: REUTERSBerlin. Das überraschende Aus des zentralen Innovationsprogramms für den Mittelstand (ZIM) der Bundesregierung sorgt für Empörung bei Wirtschaftsverbänden.Nachdem Fachverbände die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums bereits kritisierten, meldet sich jetzt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). „Der Antragsstopp ist das falsche Signal“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch dem Handelsblatt. „Er trifft vor allem innovationsstarke, mittelständische Unternehmen, die neue Forschungs- und Entwicklungsprojekte beginnen wollen.“Das ZIM sei für die Unternehmen „ein wichtiges Förderprogramm, da es technologieoffen und einfach zu beantragen ist“, sagte Lösch. Er warf der Bundesregierung vor, mit der Entscheidung „am falschen Ende“ zu sparen. „Unsere Wettbewerbsfähigkeit hängt von Innovationen ab“, sagte Lösch. „Die Regierung sollte Investitionen und Wachstum des Mittelstands stärken statt schwächen.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







