Hinter Manuela Schwesig leuchtet die Schönheit Mecklenburg-Vorpommerns, ein weißer Sandstrand, das Meer, getaucht in schönstes Abendlicht. Es ist der „MV Sommerabend 2026“ in Berlin, und die 1000 Gäste erleben in der Landesvertretung nun, wie Schwesig vor der Leinwand mit der Postkartenidylle sehr grundsätzlich wird. Die dienstälteste Ministerpräsidentin Deutschlands holt weit aus, erzählt, wie sie als Jugendliche die Wende erlebte, die Chancen, die Freiheit. Und es sei Quatsch, dass es heute keine Meinungsfreiheit mehr gäbe. Jeder, der in der DDR gelebt habe, wisse das eigentlich.