PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsSo britischMini „Oxford Edition“Stand: 10:10 UhrMini betont seine British-nessQuelle: MiniSondermodelle sind häufig reine Marketing-Maßnahmen und dienen Herstellern zum Abverkauf eines Modells oder der Vermeidung von Rabatten durch die Zugabe von Extras. Bei Mini hat man sich mit der „Oxford Edition“ jetzt deutlich mehr Mühe gegeben. SP-X/München. Mehr britishness geht kaum: Mit der „Oxford Edition“ legt Mini jetzt ein Sondermodell für den dreitürigen Cooper auf, mit dem die Marke den Produktionsstart des ersten modernen Mini vor 25 Jahren feiert. Auffälligstes Merkmal der Edition ist eine moderne Interpretation des „Union Jack“. Der mittlere Streifen der Flagge zieht sich über das gesamte Dach inklusive Heckspoiler bis als Streifen über die Motorhaube. Zudem fallen beim Sondermodell spezielle 18-Zoll-Felgen sowie Radnaben- und Ventilabdeckungen ins Auge. Als Farben stehen rot und zwei blaue Varianten zur Verfügung, bei allen dreien setzen weiße Spiegelkappen einen Kontrast. Innen finden sich Details des „Union Jack“ am Lenkrad und auf den Fußmatten.
Erhältlich ist die „Oxford Edition“ in Verbindung mit dem Cooper C, der von einem 1,5-Liter-Benziner mit drei Zylindern (115 kW/156 PS) angetrieben wird, sowie als Cooper S, hier sorgt ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 150 kW/204 PS für den Vortrieb. Die Preise starten bei 37.990 Euro für den Cooper C und 42.490 Euro für den Cooper S. Die Basispreise für diese Modelle liegen bei 27.200 bzw. 28.900 Euro, allerdings sind beim Sondermodell zusätzliche Ausstattungen wie Head-up-Display, Sitzheizung, kabelloses Laden oder auch eine Harman-Kardon-Soundanlage inklusive.







