FilterFrau stirbt bei Unfall auf A3 nahe LimburgLimburg. Eine junge Frau in einem Kleinwagen ist bei einem Unfall auf dem Standstreifen der A3 bei Limburg tödlich verunglückt. Eine zweite Frau aus dem Fahrzeug wurde schwer verletzt. Ein Wohnmobil sei am späten Mittwochnachmittag auf das Auto geprallt, das dort wahrscheinlich wegen einer Panne stand, teilte die Polizei mit. Der Kleinwagen wurde dann vor dem Wohnmobil hergeschoben - nach links über alle drei Fahrspuren bis zur Mittelbetonwand. Viele Ersthelfer kümmerten sich laut Polizei um die Unfallbeteiligten, bis die Rettungskräfte eintrafen. Eine der beiden Frauen sei noch am Unfallort gestorben. Ihre Mitfahrerin wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Wohnmobilfahrer kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der aus NRW stammende Wohnmobilfahrer kurz hinter der Anschlussstelle Limburg-Süd von der Mittelspur unvermittelt nach rechts auf die Standspur geraten, hatte zweimal die Außenschutzplanke touchiert und war dann mit der Front gegen den Kleinwagen geprallt. Die Unfallursache wird noch ermittelt. Die Autobahn war zwischen Limburg-Süd und Bad Camberg über fünf Stunden lang voll gesperrt. Der Verkehr in Richtung Süden staute sich zeitweise auf mehr als zehn Kilometern. (dpa)Heißes und sonniges Wetter in HessenOffenbach. In Hessen wird es in den kommenden Tagen sonnig, trocken und zunehmend heiß. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt es am Donnerstag regenfrei. Im Norden wird es demnach zeitweise wolkig, sonst heiter. Die Temperaturen steigen laut DWD auf maximal 24 bis 29 Grad in der Nordhälfte Hessens und bis zu 31 Grad südlich des Mains.Am Freitag soll sich das freundliche Sommerwetter fortsetzen. Bei meist heiterem Himmel werden 27 Grad in Nordhessen und bis zu 33 Grad im Süden erwartet. Auch am Samstag bleibt es wohl sonnig und trocken. Dann dürften die Temperaturen laut DWD auf 29 bis 33 Grad im Norden sowie auf 32 bis 35 Grad in der Südhälfte klettern. (dpa)Tausende feiern "Hessenfest" in BerlinBerlin. Mehrere Tausend Gäste haben am Abend bei sommerlichen Temperaturen in der hessischen Landesvertretung in Berlin das traditionelle „Hessenfest“ gefeiert. Es ist ein Event in einem besonderen Jahr, denn das Bundesland feiert seinen 80. Geburtstag. Das Jubiläum stehe für den Zusammenhalt, Gestaltungskraft und Verantwortung, teilte Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) mit. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen sei es wichtig, Zuversicht auszustrahlen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Das Fest bringe dafür die richtigen Menschen zusammen.Damit neben dem Netzwerken der Genuss nicht zu kurz kommt, gab es traditionell ein Buffet mit hessischen Akzenten, etwa mit einem Kasseler-Sauerkraut-Burger. Gäste konnten einen eigens zum 80. Jubiläum kreierten Cuvée-Wein aus Riesling und Weißburgunder probieren. Insgesamt unterstützen rund 100 hessische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Institutionen das Fest in Berlin. Ungefähr die Hälfte war mit einem Stand vor Ort vertreten.Die Landesvertretung wurde 2001 eröffnet - vor 25 Jahren. Sie ist eine Art Botschaft von Hessen. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen aus der Nähe bundespolitische Entwicklungen verfolgen und die hessischen Interessen einbringen und wahren. (dpa)Kassel: Ermittlungen zu Missbrauchsvorwürfen in KinderheimDie Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt wegen mutmaßlicher Fälle sexualisierter Gewalt und Missstände in einem Kinderheim in Kassel. Wie ein Sprecher der Behörde bestätigte, seien derzeit vier Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit einer in Kassel betriebenen Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit seelischen und geistigen Beeinträchtigungen anhängig. Diese Verfahren würden wegen der Vorwürfe der Misshandlung von Schutzbefohlenen, der Körperverletzung und des sexuellen Missbrauchs von Kindern geführt. Den Angaben zufolge richten sich die Ermittlungen gegen konkrete Beschuldigte, in einem Fall wird gegen Unbekannt ermittelt. Zuvor hatte der „Hessische Rundfunk“ (hr) über das Thema berichtet. (dpa)Frankfurt: Brand in einem Mehrfamilienhaus in SchwanheimIm Frankfurter Stadtteil Schwanheim brennt es in einem Mehrfamilienhaus. Wie die Feuerwehr mitteilt, ist das Feuer in der betroffenen Wohnung mittlerweile unter Kontrolle. Die derzeitigen Löscharbeiten konzentrierten sich nun auf das Dach des Hauses, das ebenfalls in Brand geriet. Die Feuerwehr sei mit "umfangreichen Kräften", darunter mehrere Drehleitern, an der Einsatzstelle. "Die Löschmaßnahmen werden noch einige Zeit dauern", so die Feuerwehr am frühen Mittwochabend. (dpa)Extremismus: Zahl der queerfeindlichen Angriffe nimmt zuRechtsextreme nutzen nach Einschätzung des Demokratiezentrums Hessen zunehmend queerfeindliche Angriffe als Mobilisierungsthema. Mit Beleidigungen, Bedrohungen, Sachbeschädigungen und körperlichen Attacken gegen queere Menschen sowie Störungen bei Veranstaltungen zum Christopher Street Day stellten sie „demokratische Errungenschaften gezielt infrage“, teilte das Zentrum an der Universität Marburg mit. Es fungiert als Koordinierungsstelle des „Beratungsnetzwerks Hessen – Gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus“. Das Demokratiezentrum verwies auf die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeslandes: „Wurden 2022 noch 33 queerfeindliche Straftaten registriert, waren es im vergangenen Jahr bereits 141 – mehr als eine Vervierfachung innerhalb von vier Jahren.“ Vermutet werde zudem eine erhebliche Dunkelziffer, da viele Betroffene Vorfälle aus Angst oder Scham nicht meldeten. (dpa)Schweißarbeiten könnten Brand auf Baustelle ausgelöst habenFrankfurt. Nach dem Brand in der Frankfurter Innenstadt gibt es laut dem aktuellen Ermittlungsstand Hinweise darauf, dass Schweißarbeiten der Grund für das Feuer gewesen sein könnten. Wie die Polizei weiter mitteilte, liegen erste Schätzungen bezüglich einer Schadenshöhe im niedrigen fünfstelligen Bereich. Durch den Brand auf dem Dach einer Baustelle am Dienstag wurden mehrere Personen durch Rauchgasvergiftungen leicht verletzt. Die Ermittlungen dauern an. (dpa)Bis zu 35 Grad: Hessen erwartet sonnige TageOffenbach. In den nächsten Tagen wird es in Hessen sonnig und die Temperaturen steigen bis 35 Grad. Heute kann es noch teils wolkig sein und ein paar Tropfen geben, nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts steigen die Temperaturen auf 21 bis 29 Grad. Ab Donnerstag wird es sonnig bei Höchstwerten zwischen 24 und 29 Grad in der Nordhälfte und bis 31 Grad südlich des Mains. Auch am Freitag und Samstag setzt sich die Sonne bei Höchsttemperaturen bis 33 beziehungsweise 35 Grad durch, in den Nächten kühlt es auf 20 bis 11 Grad ab. (dpa)Geldautomat in Dietzenbach gesprengtIn Dietzenbach ist ein Geldautomat in einer Bankfiliale gesprengt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Innenraum durch die Explosion stark beschädigt. Anwohner informierten die Beamten am frühen Morgen über einen lauten Knall. Zeugen beobachteten ein motorisiertes Zweirad, dass sich mit zwei Menschen vom Parkplatz entfernte. Die Höhe der Beute und des Sachschadens waren noch unklar. (dpa)Fulda: Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 zwischen dem Fuldaer Dreieck und der Anschlussstelle Bad Brückenau ist ein Mensch tödlich verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, kam es laut aktuellen Erkenntnissen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Sattelzug. Aktuell kommt es zu erheblichen Verkehrsverzögerungen, da die Fahrbahn Richtung Süden voll gesperrt ist. (dpa)Frankfurt: Mehrere Verletzte nach Brand auf BaustelleBei einem Brand in der Frankfurter Innenstadt sind am Dienstag mehrere Menschen leicht verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, brach das Feuer auf einem Dach südlich der Konstablerwache aus. Demnach gerieten auf einer Baustelle die Dachisolierung sowie darauf gelagerte Dämmstoffe in Brand. Am frühen Nachmittag waren Rauchschwaden weiträumig in der Stadt zu sehen.Laut eigenen Angaben war die Feuerwehr zeitweise mit 24 Fahrzeugen und 75 Einsatzkräften vor Ort. Sieben Personen seien wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst untersucht. Eine weitere Behandlung sei nicht nötig gewesen. Was den Brand verursachte, ist bislang nicht klar. Nach Informationen der Deutschen Presseagentur hat nun die Polizei die Brandermittlungen aufgenommen. (mthe.)Kassel: Keine Hinweise auf Brandstiftung nach tödlichem Feuer Nach dem Tod eines Mannes bei einem Wohnungsbrand in Kassel gibt es bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder vorsätzliche Brandstiftung. Wie das Polizeipräsidium Nordhessen mitteilte, entstand ein Schaden von rund 500.000 Euro. Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar.Bei dem Brand war am Montagmittag ein Mann ums Leben gekommen, bei dem es sich nach bisherigem Ermittlungsstand um einen 68 Jahre alten Bewohner der Wohnung handelt. Das Ergebnis eines DNA-Tests, mit dem letzte Zweifel an seiner Identität ausgeräumt werden sollen, steht noch aus. Alle weiteren Bewohner konnten rechtzeitig aus dem Gebäude gebracht werden. Die genaue Ursache des Brands ist Gegenstand laufender Ermittlungen. (dpa)Rathaus in Michelstadt durch Explosion beschädigtIn Michelstadt im Odenwaldkreis ist in der Nacht das historische Rathaus durch eine Explosion beschädigt worden. Wie die Polizei mitteilte, meldete eine Anwohnerin einen lauten Knall. Beschädigt wurde das Gebäude im Bereich des Treppenaufgangs. Außerdem zerbrachen mehrere Fenster. Aufgrund der Spurenlage wird nicht ausgeschlossen, dass professionelle Sprengmittel genutzt wurden. Aktuell sichert die Kriminalpolizei die Spuren, sie bittet zudem um Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen. In dem historischen Gebäude finden gelegentlich noch Trauungen statt, die Gemeindeverwaltung ist jedoch nicht mehr dort untergebracht. (dpa)Dietzenbach: Defektes Ozon-Gerät verursacht Explosion in Wohnung Bei einer Verpuffung in einer Wohnung in Dietzenbach ist ein Schaden von rund 100.000 Euro entstanden. Wie eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Südosthessen mitteilte, sollen ein in der Wohnung abgestelltes Ozon-Reinigungsgerät und ein daraus ausgetretenes Gasgemisch die Explosion am Montagmittag ausgelöst haben. Verletzt wurde nach übereinstimmenden Informationen von Feuerwehr und Polizei niemand. Man gehe derzeit von einem technischen Defekt des Gerätes aus, so der Polizeisprecher. Die betroffene Wohnung liegt demnach in einem Mehrfamilienhaus. Laut einem Sprecher der Feuerwehr Dietzenbach zersprangen bei der Verpuffung gegen 13.10 Uhr Fenster. Die Hausfassade wurde zudem stark beschädigt. Einsturzgefahr bestehe jedoch nicht. (dpa)Frankfurt. Für den 18. Juli ist in Frankfurt eine Demonstration propalästinensischer Gruppen geplant. Nach dem hessischen Antisemitismusbeauftragten fordert nun auch die Jüdische Gemeinde die Stadt zum Handeln auf. Mehr ladenTickarooLive Blog Software