Die einen wollen Party machen, die anderen schlafen: Diese Woche geht es bei „Hey München“ um einen Konflikt zwischen Feiernden und Anwohnern im Uni-Viertel. Und die beiden Hosts Linus Freymark und Lisa Bögl sprechen über die Wasserknappheit in München.Das Uni-Viertel als Party-HotspotDie Gegend rund um Schelling- und Türkenstraße erinnert an Sommerabenden ein wenig an Italien: Die Menschen stehen mit Gläsern draußen, manche sitzen auf den Gehwegen. Doch während die einen die sommerliche Atmosphäre genießen, erleben die anderen die Schattenseiten: Anwohner klagen über Lärm, Müll und respektlose Feiernde. Im Podcast sprechen die Hosts über die beiden Perspektiven und über mögliche Lösungen für den Konflikt.Wie man Wasser sparen kannSchon seit Anfang des vergangenen Jahres gehen die Niederschlagsmengen zurück, auch in diesem Frühjahr waren sie historisch niedrig. Das hat auch Auswirkungen auf das Münchner Grundwasser. Die Entnahmekapazitäten seien nahezu ausgeschöpft, heißt es aus dem Rathaus. Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) hat die Münchner daher dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Was man selbst tun kann und welche Maßnahmen die Stadt ergreift, darum geht es bei „Hey München“.Wie ist der Podcast aufgebaut?Jeden Donnerstag präsentieren wir euch spannende Themen der Woche aus München. Was war los in der Stadt? Was hat uns aufgeregt, überrascht oder zum Lachen gebracht? Wir heben zwei Themen besonders hervor, stellen die Fragen, die euch bewegen, und reden darüber. Neben Informationen geben wir euch auch unseren Gastro-Tipp und die Good News der Woche mit.„Hey München“ wird im Wechsel von vier SZ-Redakteurinnen und Redakteuren gehostet, die jeweils als Duo eine Folge moderieren. Verpasst keine Folge und abonniert den Podcast bei: Apple Podcasts und Spotify oder in eurer Lieblings-Podcast-App. Den RSS-Feed findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns: social-muenchen@sz.de.
SZ-Podcast "Hey München": Worüber Feiernde und Anwohner im Uni-Viertel streiten
Außerdem geht es im Podcast um Maßnahmen gegen die Wasserknappheit in München.






