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KI: „Kratzen an der Oberfläche“ – Investor sieht viel Tech-Potenzial in Europa Die dänische Investmentgesellschaft Novo Holdings ist Kapitalgeber des neuen EU-Wachstumsfonds. Im Interview erklärt ihr Chef, welche Sektoren das Geld stärken kann.
Helena Smolak 09.07.2026 - 04:14 Uhr Artikel anhörenKasim Kutay: Fünf Milliarden Euro könne „Scale-up Europe“ einwerben. Foto: Novo HoldingsKopenhagen. Der neue Wachstumsfonds der Europäischen Union „Scale-up Europe“ könnte mehr als fünf Milliarden Euro an Kapital für heimische Technologie-Start-ups mobilisieren. Das sagt Kasim Kutay, Chef der dänischen Investmentgesellschaft Novo Holdings, im Gespräch mit dem Handelsblatt.Novo Holdings ist größter Anteilseigner des dänischen Abnehmspritzenherstellers Novo Nordisk und einer der großen Kapitalgeber für den EU-Fonds, der im Herbst starten soll. Mit ihm beteiligt sich die EU erstmals direkt an Start-ups. Ziel ist, die Entwicklung von Firmen in strategischen Branchen wie Halbleiter, Quantencomputer, Künstliche Intelligenz (KI), Biotechnologie oder Cybersicherheit zu beschleunigen.Start-ups aus diesen Sektoren sollen Finanzierungsrunden von mehr als 100 Millionen Euro ermöglicht werden. Entscheidend sei, die Mittel in Bereiche zu lenken, in denen Europa einen Vorsprung ausspielen kann, sagt Kutay. Neben der Biotechnologie zählt er dazu die Quantentechnologie. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






